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Herold, Thomas K.: Von Bitterfeld in die Welt
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Erscheinungsdatum: 02.10.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Von Bitterfeld in die Welt, Titelzusatz: Eine etwas andere Biografie, Autor: Herold, Thomas K., Verlag: tredition, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Geschenkbücher, Seiten: 620, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 978 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.07.2020
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Von Bitterfeld in die Welt
8,50 € *
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Von Bitterfeld in die Welt ab 8.5 € als epub eBook: Eine etwas andere Biografie. Aus dem Bereich: eBooks, Biographien & Autobiographien,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.07.2020
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Buch - Schulcafé Pustekuchen: Backe, backe, Hüh...
12,99 € *
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Das Schulcafé "Pustekuchen" ist etwas ganz Besonderes, findet Tilli und hilft ihrer Oma Moma, wo sie nur kann. Ab sofort wird im "Pustekuchen" nur noch mit Gemüse aus eigenem Anbau gekocht! Doch der streitsüchtigen Nachbarin Frau Wurstmayr ist Momas und Tillis giftfreier Garten ein Dorn im Auge. Und was wird sie erst sagen, wenn die beiden die Hühner vom kranken Bauern Knoll in Pflege nehmen?Das Beste an Tillis Schule ist das Schulcafé "Pustekuchen". Hier backt Tillis Oma Moma ihre legendären Muffins und hilft bei Katastrophen aller Art.Das Schulcafé "Pustekuchen" ist etwas ganz Besonderes, findet Tilli und hilft ihrer Oma Moma, wo sie nur kann. Aber Moma ist unzufrieden: Sie hat keine Lust mehr auf die Supermarkt-Tomaten, die schon um die halbe Welt gereist sind. Ab sofort wird im "Pustekuchen" nur noch mit Gemüse aus eigenem Anbau gekocht! Doch der streitsüchtigen Nachbarin Frau Wurstmayr ist Momas und Tillis giftfreier Garten ein Dorn im Auge. Und was wird sie erst sagen, wenn die beiden die Hühner vom kranken Bauern Knoll in Pflege nehmen? Am nächsten Morgen werden nicht nur Moma, Tilli und Jacob vom fröhlichen Krähen des Hahns aus dem Bett geworfen, sondern auch Frau Wurstmayr...Kati Naumann wurde 1963 in Leipzig geboren und lebt mit ihrer Familie in Leipzig und London. Sie studierte Museologie und arbeitete im Buchmuseum der Deutschen Bücherei Leipzig und im Musikinstrumenten-Museum der Universität Leipzig.Sie schrieb Gedichte und lyrische Texte für Rockbands, Songtexte für meditativen Ethnopop und für verschiedene Künstler. Ihr Erfolgs-Musical "Elixier" (Musik vom "Prinzen" Tobias Künzel), an der Oper Leipzig uraufgeführt, wurde vom Spiegel als "Eastside Story aus Bitterfeld" bezeichnet und mit der "Rocky Horror Picture Show" verglichen. Außerdem arbeitete sie an diversen Musiksendungen des NDR Fernsehens mit und schrieb Drehbücher.

Anbieter: myToys
Stand: 08.07.2020
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Oscar Wilde oder Ich habe kein Verlangen, Türvo...
9,95 € *
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Oscar Wilde (1854 - 1900) war ein begnadeter Komödienautor, dessen Stücke nicht wegzudenken sind von den Bühnen der Welt. Er schrieb zauberhafte Märchen und Geschichten. Der Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" machte ihn weltberühmt, und mit seinen geistreichen und zugleich bösen Aphorismen ist er nach wie vor präsent. Der irische Dichter wurde gefeiert, stieg auf in der literarischen und mondänen Welt - und fiel tief. Seine Affäre mit dem jungen Adligen Lord Alfred Douglas, die Prozesse und ein Gefängnisaufenthalt ruinierten ihn. Engagiert, originell und höchst persönlich führt C. Bernd Sucher zusammen mit dem Schauspieler Udo Samel durch Leben und Werk von Oscar Wilde. Der Autor: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, in Bitterfeld geboren, studierte in Hamburg und München Germanistik, Theaterwissenschaft und Romanistik. Zwischen 1980 und 2005 war er Theaterkritiker bei der Süddeutschen Zeitung, seit 2005 schreibt er für Die Zeit. Seit 1998 leitet er den Studiengang Theater-, Film- und Fernsehkritik der Hochschule für Film und Fernsehen an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Udo Samel, C. Bernd Sucher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000188/bk_argo_000188_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 08.07.2020
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Von Bitterfeld in die Welt
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Von Bitterfeld in die Welt ab 8.5 EURO Eine etwas andere Biografie

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.07.2020
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Die Mulde
22,80 € *
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Bereits vor über 20 Jahren erschien im Leipziger VEB F. A. Brockhaus-Verlag unter dem Titel "Muldenland" die letzte (und einzige) umfassende Publikation über Sachsens bedeutenste Fluss-landschaft. Vieles hat hat sich seit jener Zeit verändert und reichlich Wasser floss seitdem die Mulde(n) hinunter. Fast schien es, als wäre dieses Thema heute nicht mehr würdig genug, um daraus ein zeitgemäßes Buch zu erstellen. Mit dem neuen Bildband von Thomas Böttger, erschienen in der Bildverlag Böttger GbR, gibt es nun eine aktuelle Publikation mit stimmungsvollen Fotos über die Region entlang der Zwickauer, Freiberger und (vereinigten) Mulde. Das Buch im Format 16 x 24 cm hat einen Umfang von 192 Seiten und ist zum Preis 22,80 Euro im Buchhandel erhältlich. (erscheint April 2009) Die Mulde entsteht durch die Vereinigung der beiden Quellflüsse Zwickauer und Freiberger Mulde bei Sermuth. Während ersterer seinen Ursprung in der Nähe der vogtländischen Stadt Schöneck hat, entspringt der östliche der beiden Flüsse in der Tschechischen Republik, unweit von Moldava (Moldau). Alle drei Mulden zusammen erreichen eine Gesamtlänge von 414 km. Hinter Bad Düben verlässt der Fluss Sachsen und berührt sachsen-anhaltisches Gebiet bis er schließlich zwischen Dessau und Roßlau in die Elbe mündet. Der Name für die Zwickauer Mulde entstammt der viertgrößten Stadt im Freistaat Sachsen, welche international als Geburtsort des Komponisten Robert Schumann bekannt ist. Einen Ruf erwarb sich die Muldenstadt auch durch die hier seit über 100 Jahren ansässige Automobilindustrie, begründet durch den Unternehmer August Horch. Freiberg, die zweite Namensgeberin, ist die bedeutenste Bergstadt des Freistaates und war einst das wirtschaftliche Zentrum der Wettiner Herrscher. Der Bergbau wurde zwar bereits 1913 aufgegeben, jedoch die hier ansässige Bergakademie bildet heute noch Studenten aus aller Welt aus.Sachsens älteste Siedlungen liegen an den Ufern der Mulde(n), hier im "Sächsischen Tal der Burgen" findet man eine einzigartige Vielfalt an Burgen und Schlössern vor. So stößt man bei der Reise entlang des Flusses immer wieder auf Zeugen unserer Vergangenheit.Aber auch gerade in den Nachwendejahren ist vieles neu entstanden, so beispielsweise im einstigen Chemiedreieck um Bitterfeld mit seinen Braunkohlentagebauen. Der Bildband lädt nun zu einer kurzweiligen Reise entlang des "Blauen Bandes" der Mulde ein. Besonders empfehlenswert für Heimatfreunde, Touristen und Bildbandfreunde

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Traumwache
18,90 CHF *
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Kürzer und genauer als mit dem Wort 'Traumwache' lässt sich nicht sagen, was in Jayne-Ann Igels jüngstem Buch zu finden ist: ein in Träumen geschärftes Wachbewusstsein. Von Träumen erwartet Igel, dass sie ihr etwas zeigen, was der Wirklichkeit eignet, was in ihr latent ist, aber noch ungesehen und unentdeckt. 'Ein Traum', sagt sie, 'setzt reale Orte und Personen in Anführungszeichen. Durch diese Veränderung können sie neu erfahren und erkannt werden. Der Traum knüpft andere Verbindungen und weist damit auf Zusammenhänge, die ich so nicht hätte denken können.' Es sind daher nicht phantastische Welten, die uns in diesen Träumen begegnen (auch wenn einige von alptraumhafter Beklemmung sind), sondern es ist die untergegangene und doch gegenwärtige Welt der DDR, es sind Leipzig, Dresden und Bitterfeld, die die Topographie dieser Träume bestimmen, und es ist das Personal von Igels letzter Erzählung 'Unerlaubte Entfernung', es sind Mutter und Vater, die uns hier wieder heimsuchen, kenntlich und doch leicht verrückt. Jayne-Ann Igels Schreiben ist Archäologie, ihre Arbeit ist das Freilegen der Versteinerungen und Verkrustungen unseres sozialen und individuellen Lebens, Knöchelchen für Knöchelchen. Jayne-Ann Igel, geboren 1954 in Leipzig, lebt nach einer Bibliothekslehre und einem Theologiestudium in Dresden, wo sie sich auch politisch engagiert. Zuletzt erschien 2004 bei Urs Engeler die Erzählung 'Unerlaubte Entfernung': 'Wir können von Glück sagen, dass wir solch eine seltene Träumerin des Textes und der eigenen Geschichte haben.' (Rainer G. Schmidt)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Letzte Bilder von der Mauer
8,90 CHF *
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Vor seinen Augen veränderte sich die Welt! Ein westdeutscher Kameramann erlebt den Mauerfall in der DDR. Im Herbst 1989 eskalierten die inneren Probleme der DDR. Hundertausende hatten inzwischen Ausreiseanträge gestellt. Der Druck, das Land verlassen zu wollen, liess den Staat nun täglich hörbar lauter knirschen. Nichts klappte mehr richtig, überall fehlten nun erkennbar Fachleute, Ärzte, Pädagogen. Und gerade die Jungen wollten weg, auf die der Staat doch gesetzt hatte und mit denen er angeblich eine neue Zukunft aufbauen wollte. Kai von Westermans Reportagebuch 'Letzte Bilder von der Mauer' ist ein packender Erlebnisbericht, der die dramatische Stimmung in der maroden DDR unmittelbar vor ihrem Untergang fesselnd und flott schildert. Der Autor war im Herbst 1989 als freier Kameramann im Auftrag eines französischen Fernsehsenders in der DDR unterwegs und hat das weltverändernde Geschehen um den Fall der Mauer und in den Wochen danach hautnah miterlebt. Er war Augenzeuge der sich überschlagenden Geschehnisse in der ihrem Ende entgegentaumelnden SED-Diktatur, die durch die wachsenden Demonstrationen vor allem in Ost-Berlin und Leipzig zunehmend ins Wanken geriet. Die Montagsdemonstrationen in Leipzig, die Westerman ohne behördliche Genehmigung aus deren Mitte heraus filmte, boten ihm Gelegenheit zu offenen Gesprächen mit Demonstranten, die zunehmend angstfrei ihre Empfindungen preisgaben. Dabei befanden sie beide Gesprächspartner in der ständigen Gefahr einer möglichen Verhaftung durch die Staatssicherheit und die Volkspolizei. Angesichts der grossen Bandbreite an spannenden Episoden fällt es nicht leicht, einzelne Erlebnisse und Begegnungen hervorzuheben: Für die Zeit unmittelbar vor dem Mauerfall seien an dieser Stelle das Zusammentreffen Westermans mit Flüchtlingen, die über Ungarn und Österreich in die Bundesrepublik flohen, und seine Beobachtungen als Kameramann am Rande des Gorbatschow-Besuchs in Ost-Berlin anlässlich des 40. Jahrestages der DDR-Gründung im Oktober 1989 genannt. Auch in den ersten Tagen und Wochen nach der Grenzöffnung bot sich dem Autor mehrfach die Gelegenheit zu fast humorvoll geschilderten, aber inhaltlich ernsthaften Gesprächen: etwa mit einem Ost-Berliner Chefarzt, der sich zwar zurückhaltend, aber dennoch aussagekräftig über die Missstände im sozialistischen Gesundheitswesen auslässt. Auch die Zusammenkunft mit einem jungen Pastor in Bitterfeld, der die besorgniserregenden Mengen der Industrieemissionen in der Chemieregion beklagt, stimmt nachdenklich: Wie lange sollte dieser Raubzug an der Gesundheit der Menschen und der Natur weiter gegangen? Ebenso aufschlussreich ist die Unterhaltung mit Bauarbeitern, die unter der Regie eines westdeutschen Unternehmens ein Luxushotel im Ostteil Berlins errichten und ihren westlichen Gesprächspartnern den bestehenden Arbeitskräftemangel und die Engpässe in der Materialversorgung vor der Kamera nicht so recht eingestehen wollen. Westerman ist es gelungen, sowohl seine eigenen Eindrücke und Gefühle als auch die der unmittelbar Betroffenen beim Untergang des Honecker-Regimes festzuhalten. Obwohl dem geschulten Auge des Kameramanns kaum ein Detail zu entgehen scheint, wird auch er immer wieder von der Wucht der Veränderungen überrascht. Das Buch bezieht seinen Reiz aber auch aus dem fesselnden und zugleich erfrischend spritzigen Schreibstil des Autors, der alle geschilderten Ereignisse selbst und zur angegeben Zeit erlebt hat. Er gibt den Lesern regelrecht das Gefühl, als wären auch sie vor Ort gewesen. Im Aufbau eines Reportage-Diariums berichtet er von den wöchentlichen Protestaktionen der DDR-Bürger, die schliesslich zum Fall der Mauer am 9. November 1989 führten. An diesem Tag von weltgeschichtlicher Bedeutung war der Autor am Grenzübergang Invalidenstrasse auf Ostberliner Seite und erlebte mit der Kamera auf der Schulter inmitten der jubelnden Menge die Öffnung der Grenze zum Westen. Wenige Wochen später war er ebenso bei der Erstürmung und Besetzung der Stasi-Zentrale in Leipzig mitten zwischen den eindringenden Demonstranten und zeichnete auf, wie mutige Leipziger erstmals von Stasi-Generälen Antwort erheischten und ihnen Aug’ in Aug’ erklärten, dass ihre Zeit

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Böttger, T: Mulde
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Bereits vor über 20 Jahren erschien im Leipziger VEB F. A. Brockhaus-Verlag unter dem Titel 'Muldenland' die letzte (und einzige) umfassende Publikation über Sachsens bedeutenste Fluss-landschaft. Vieles hat hat sich seit jener Zeit verändert und reichlich Wasser floss seitdem die Mulde(n) hinunter. Fast schien es, als wäre dieses Thema heute nicht mehr würdig genug, um daraus ein zeitgemässes Buch zu erstellen. Mit dem neuen Bildband von Thomas Böttger, erschienen in der Bildverlag Böttger GbR, gibt es nun eine aktuelle Publikation mit stimmungsvollen Fotos über die Region entlang der Zwickauer, Freiberger und (vereinigten) Mulde. Das Buch im Format 16 x 24 cm hat einen Umfang von 192 Seiten und ist zum Preis 22,80 Euro im Buchhandel erhältlich. (erscheint April 2009) Die Mulde entsteht durch die Vereinigung der beiden Quellflüsse Zwickauer und Freiberger Mulde bei Sermuth. Während ersterer seinen Ursprung in der Nähe der vogtländischen Stadt Schöneck hat, entspringt der östliche der beiden Flüsse in der Tschechischen Republik, unweit von Moldava (Moldau). Alle drei Mulden zusammen erreichen eine Gesamtlänge von 414 km. Hinter Bad Düben verlässt der Fluss Sachsen und berührt sachsen-anhaltisches Gebiet bis er schliesslich zwischen Dessau und Rosslau in die Elbe mündet. Der Name für die Zwickauer Mulde entstammt der viertgrössten Stadt im Freistaat Sachsen, welche international als Geburtsort des Komponisten Robert Schumann bekannt ist. Einen Ruf erwarb sich die Muldenstadt auch durch die hier seit über 100 Jahren ansässige Automobilindustrie, begründet durch den Unternehmer August Horch. Freiberg, die zweite Namensgeberin, ist die bedeutenste Bergstadt des Freistaates und war einst das wirtschaftliche Zentrum der Wettiner Herrscher. Der Bergbau wurde zwar bereits 1913 aufgegeben, jedoch die hier ansässige Bergakademie bildet heute noch Studenten aus aller Welt aus. Sachsens älteste Siedlungen liegen an den Ufern der Mulde(n), hier im 'Sächsischen Tal der Burgen' findet man eine einzigartige Vielfalt an Burgen und Schlössern vor. So stösst man bei der Reise entlang des Flusses immer wieder auf Zeugen unserer Vergangenheit. Aber auch gerade in den Nachwendejahren ist vieles neu entstanden, so beispielsweise im einstigen Chemiedreieck um Bitterfeld mit seinen Braunkohlentagebauen. Der Bildband lädt nun zu einer kurzweiligen Reise entlang des 'Blauen Bandes' der Mulde ein. Besonders empfehlenswert für Heimatfreunde, Touristen und Bildbandfreunde

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