Angebote zu "Alter" (10 Treffer)

Vom Schreiben auf dem Bitterfelder Weg (eBook, ...
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Die Geschichte der Bewegung schreibender Arbeiter/innen der DDR ist nur in Ansätzen geschrieben. Dieses Buch betrachten wir als Grundbaustein dazu. Vom Literaturbetrieb der Alt-BRD als Produktionsstätten von »Ideologiekitsch« verschrien, inspirierte die Bewegung den »Werkkreis Literatur der Arbeitswelt«. Hier wie dort ermöglichten die Zirkel bei arbeitenden Menschen emanzipatorische, kulturpolitische Bildungsprozesse, die dem Bürgertum suspekt waren. Und sie brachten beachtliche Werke hervor. Unser Autor Prof. em Rüdiger Bernhardt begleitete die Bewegung schreibender Arbeiter/innen wissenschaftlich und ganz praktisch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Bankett für Achilles auf DVD
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Karl Achilles, 65 Jahre alt, seit dreißig Jahren im Chemie-Kombinat Bitterfeld tätig und immer noch voller Tatendrang, geht in den Ruhestand. Bitterkeit befällt ihn an seinem letzten Arbeitstag, denn ein Jüngerer, der Hochschulabsolvent Bahre, sitzt bereits auf seinem Arbeitsplatz Probe. Zur ehrenvollen Verabschiedung gibt Bereichsleiter Walura am Abend ein Bankett für Achilles – nebst Prämie und der üblichen Lobhudelei. Auf dem Weg zur Feier zerstört Achilles aus Trotz sein Blumenbeet auf der Industriehalde; in Gesellschaft zweier Rentner testet er schon einmal die Parkbank; jedoch lernt er die wieder gewonnene Zeit durch seine Enkelin schätzen. Nichts scheint einem heiteren Bankett im Wege zu stehen ...

Anbieter: SATURN
Stand: 20.05.2019
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Bankett für Achilles
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Karl Achilles, 65 Jahre alt, seit dreißig Jahren im Chemie-Kombinat Bitterfeld tätig und immer noch voller Tatendrang, geht in den Ruhestand. Bitterkeit befällt ihn an seinem letzten Arbeitstag, denn ein Jüngerer, der Hochschulabsolvent Bahre, sitzt bereits auf seinem Arbeitsplatz Probe. Zur ehrenvollen Verabschiedung gibt Bereichsleiter Walura am Abend ein Bankett für Achilles - nebst Prämie und der üblichen Lobhudelei. Auf dem Weg zur Feier zerstört Achilles aus Trotz sein Blumenbeet auf der Industriehalde; in Gesellschaft zweier Rentner testet er schon einmal die Parkbank; jedoch lernt er die wieder gewonnene Zeit durch seine Enkelin schätzen. Nichts scheint einem heiteren Bankett im Wege zu stehen...

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Von Alaun bis Zitronensäure
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Ein Insider erzählt, wie schon im Mittelalter, am Rande der Dübener Heide, unweit von Bitterfeld, mit der Gewinnung von Alaun das chemische Gewerbe betrieben wurde und die Chemie nach Bitterfeld kam. Seit dem Beginn des Industriezeitalters entstand dank fleißiger und kreativer Menschen, die epochale Erfindungen, wie das PVC, Aluminium- und Magnesiumlegierungen, Ionenaustauscher, Farbstoffe und den ersten Farbfilm hervorbrachten, in Konkurrenz zu den Chemieriesen an Rhein und Main einer der ältesten Chemiestandorte in Deutschland. Es war diese Konkurrenz, die ihn nach 1990 zur Bedeutungslosigkeit verurteilte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.05.2019
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GASTSPIEL ?Schwarze Grütze? ?Endstation Pfanne?
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Die Herren Dirk Pursche und Stefan Klucke von der Schwarzen Grütze servieren traditionell zur Vorweihnachtszeit einen speziellen schwarzhumorigen Liederpunsch. Die Vorfreude ist ganz ihrerseits, denn nun werden wieder die Weihnachtslieder aus dem Sack gelassen, die das Duo nur im Dezember singt. Angereichert wird dieser kabarettistische Mix durch ältere Songs und durch Lieder aus ihrem aktuellen Programm, also dem Besten von heute. Klucke und Pursche schauen dabei über den eigenen bunten Tellerrand hinaus. Und sie beschließen folgerichtig: Ich schenke nichts! Sie berichten von Weihnachten in Bitterfeld und vom ausgeschlossenen Fensterputzer. Wir hören die etwas andere Nachdichtung der Weihnachtsgeschichte und selbstverständlich wird auch wieder der Weihnachtmann erschossen. Dieses Programm ist nichts für diejenigen, die der Vorfreude nachtrauern. Es ist aber ein Heidenspaß, auch für Christen. ?Eigentlich könnte man es sich schön gemütlich machen im musikalischen Mantel der beiden, wenn das Innenfutter nicht gespickt wäre mit tausend Nadeln. Das piekst und tut weh und ist doch so lustig, dass man doch lieber Lachtränen vergießt?, schrieb einer, der es gesehen hat. Also alle, die die Schuhe nicht noch voller Süßigkeiten haben, sollten sich auf den Weg zum Kulturkraftwerk machen, und die anderen auf die Socken.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 02.05.2019
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Das Mitteldeutsche Seenland
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Der erste Band zum Leipziger Südraum mit dem Untertitel ´´Der Süden´´ ist bereits 2013 erschienen, der zweite Band ´´Der Norden´´ liegt nun pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2015 vor. Mit dem Mitteldeutschen Seenland nördlich von Leipzig in der Städteachse Delitzsch, Bitterfeld-Wolfen, Dessau, Gräfenhainichen und Lutherstadt Wittenberg wird eine vom Menschen gestaltete Kulturlandschaft vorgestellt, die nach über einem Jahrhundert andauernder Zerstörung durch Braunkohlenbergbau, Chemieindustrie und Kohlekraftwerke im Zeitraum nur einer Generation vor unser aller Augen eine grundlegende Wandlung erfuhr. Fast 50 Alt- und Neuseen des Braunkohlenabbaus, darunter Großseen wie Goitzschesee, Werbeliner und Seelhausener See, Muldestausee, Gröberner und Gremminer See, verleihen ihr heute das Gesicht einer bewegten jungen Eiszeitlandschaft. In Bildern erfasst sind alle Eingriffe in die Erde - von Tagebauen und landschaftsdominanten Halden, Ton- und Kiesgruben bis zu bizarren Steinbrüchen wie denen der Hohburger Schweiz. Farbige Karten und Erdschnitte machen den geologischen Bau und die vertikale Lage der Bergbauseen transparent, auch den hohen Beitrag, den die wissenschaftliche Betreuung der künstlichen Aufschlüsse einschließlich zehntausender Bohrungen zu einem weit über die Bergbauregion hinausreichenden Erkenntnisfortschritt geleistet haben.

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Stand: 13.05.2019
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Geschichte Sachsen-Anhalts
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 95. Kapitel: Otto von Guericke, Provinz Sachsen, Bezirk Cottbus, Bezirk Halle, Bezirk Magdeburg, Thietmar von Merseburg, Himmelsscheibe von Nebra, Geschichte der Stadt Aschersleben, Liste der Äbtissinnen von Gernrode, Liste der Äbtissinnen von Quedlinburg, Liste der Bischöfe von Naumburg, Gefecht bei Möckern, Herzogtum Magdeburg, Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007, Magdeburgisches Husaren-Regiment Nr. 10, Teltow-Krieg und Magdeburger Krieg, Küchmeister- und Lietzo sches Familienstipendium in Zerbst, Departement der Aller, Departement der Elbe, George Koppehele sche Familienstiftung, Sachsen-Weißenfels, Liste der Departements im Königreich Westphalen, Landesmuseum für Vorgeschichte, NS-Tötungsanstalt Bernburg, Gefecht bei Dodendorf, Grafschaft Wernigerode, Departement des Harzes, Erzstift Magdeburg, Hersfelder Zehntverzeichnis, Sonnenwendfeier Pretzien 2006, Grafschaft Blankenburg, Departement der Elbe- und Weser-Mündung, MDR Life, Departement der Nieder-Elbe, Operation Mikado, MDR Kultur, Holzkreis, Liste der Bischöfe von Halberstadt, Sachsen-Merseburg, Sächsischer Bruderkrieg, Scheidingen, Krosigk, Schlacht bei Frohse, Knutonen, Amt Freyburg, Mansfelder Kreis, Eido I., Heidekompromiss, Jerichowscher Kreis, Provinz Magdeburg, Bistum Havelberg, Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Kotze, Leipziger Teilung, Burchard II., Provinz Halle-Merseburg, Ostelbien, Chemieunfall in Bitterfeld, Fischspeere von Glindenberg, Eichstädter Warte, Naumburger Messe, Sachsen-Zeitz, Wittenberger Kapitulation, Gau Nizizi, Karl von Katte, Trebra, Ziesarscher Kreis, Kabinett Münch, Brun der Ältere, Kanton Ilsenburg, Gau Coledizi, Magdeburger Biographisches Lexikon, Gebhard II., Nordthüringgau, Kanton Endorf. Auszug: Die Geschichte der Stadt Aschersleben im nördlichen Harzvorland umfasst mehr als 1250 Jahre seit der ersten Erwähnung der Stadt und lässt sich darüber hinaus bis zu den vorgeschichtlichen Siedlungsplätzen zurückverfolgen. Wappen der Stadt Aschersleben Die klimatisch günstige Lage im Regenschatten des Harzes zog bereits in der Frühzeit Menschen in die Gegend des heutigen Ascherslebens. Das Einetal, das hier aus dem Vorharz tritt, und der sehr fruchtbare Boden spielten eine bedeutende Rolle für eine frühe Besiedlung der Gegend. Die ältesten Funde eines Jagdlagers stammen vom Bruchsberg bei Königsaue, etwa fünf Kilometer vom Stadtgebiet Aschersleben entfernt und stammen aus der Zeit vor über 55.800 Jahren. Der Aschersleber See, der bis zu seiner Trockenlegung zur Zeit Friedrichs des Großen weitgehend als zwölf Kilometer langer Flächensee bestand, war an seinen Ufern immer wieder von Jägern und Sammlern aufgesucht worden. Zahlreiche Funde von Flach- und Höckergräbern sowie Grabbeigaben aus der Jungsteinzeit belegen dies. Zur Zeit der Völkerwanderung ließen sich die Warnen in der Gegend nieder. Für das 6. Jahrhundert lässt sich eine Bauernsiedlung nachweisen. Ortschaften mit der Endung leben deuten darauf hin. Der Name Aschersleben setzt sich aus dem Personennamen Asceger (Escherner Wurfspeer ger = Speer) und -leben (lev = Erbe) zusammen. Aschersleben wird entsprechend als Hinterlassenschaft der Waffen- oder Speerfrohen gedeutet. 753 wurde ein Ort in Thüringen namens Ascegereslebe in dem Mitte des 12. Jahrhunderts zusammengestellten Codex Eberhardi erstmals erwähnt. Die Quelle war eine Schenkung des Passauer Chorbischofs Madalwin (gestorben nach 903), der seine Besitzung in Aschersleben samt den Hörigen dem Heiligen Bonifatius (Klo...

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Stand: 13.05.2019
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Lichtjahre
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Wen soll man lesen, wen soll man lassen? Weidermanns Literaturgeschichte weiß die Antwort 60 Jahre, 135 Autorinnen und Autoren: Was für eine Zeit, was für eine Vielfalt! Mit frischem Blick, Leselust und Meinungsfreude wird hier die jüngste Epoche der deutschen Literatur gemustert, erzählt und sortiert. Volker Weidermann, Literaturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, hat dort angefangen, wo erstmal alles zu Ende war. Wie ging es los nach dem Krieg, wer war schon da, wer kam dazu, wer wollte zurück und was ist daraus geworden? Exilanten und innere Emigranten, alte Eminenzen und junge Wilde werden vorgestellt, mächtige Herren und kämpferische Frauen - ein Panorama der deutschen Literatur von der Stunde Null bis heute. Und ein Bild von der ungeheuren Dynamik, mit der sich die Literatur der Zeit entwickelt und verändert. Im Westen wird die Gruppe 47 gegründet und wieder zerlegt, im Osten der Sozialismus gefeiert und bekämpft, im Westen verkünden sie Innerlichkeit undRevolte, im Osten geht man den Bitterfelder Weg oder verlässt das Land. Es geht um vergessene Könner und vermessene Bekenner, große Erfolge und stille Triumphe - und um viele, viele einzelne Schicksale. Mit Leidenschaft, Humor und großem Wissen nimmt Volker Weidermann den Leser mit auf einen schnellen Streifzug durch die goldenen Jahre der deutschen Literatur, schlägt große und kleine Bögen, skizziert Einflüsse, Abhängigkeiten und Gegensätze und landet mit Christian Kracht, Judith Hermann, Feridun Zaimoglu, Daniel Kehlmann, Ingo Schulze u.v.a.m. in unserer Gegenwart. Vor allem und immer wieder zeigt er den einzelnen Autoren, der unbeirrt seinen Weg weitergeht. Und plötzlich will man unbedingt Gert Ledig lesen, oder Hubert Fichte, oder Max Frisch mal wieder - ein Buch der Überraschungen!

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Die Mulde
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Bereits vor über 20 Jahren erschien im Leipziger VEB F. A. Brockhaus-Verlag unter dem Titel ´´Muldenland´´ die letzte (und einzige) umfassende Publikation über Sachsens bedeutenste Fluss-landschaft. Vieles hat hat sich seit jener Zeit verändert und reichlich Wasser floss seitdem die Mulde(n) hinunter. Fast schien es, als wäre dieses Thema heute nicht mehr würdig genug, um daraus ein zeitgemäßes Buch zu erstellen. Mit dem neuen Bildband von Thomas Böttger, erschienen in der Bildverlag Böttger GbR, gibt es nun eine aktuelle Publikation mit stimmungsvollen Fotos über die Region entlang der Zwickauer, Freiberger und (vereinigten) Mulde. Das Buch im Format 16 x 24 cm hat einen Umfang von 192 Seiten und ist zum Preis 22,80 Euro im Buchhandel erhältlich. (erscheint April 2009) Die Mulde entsteht durch die Vereinigung der beiden Quellflüsse Zwickauer und Freiberger Mulde bei Sermuth. Während ersterer seinen Ursprung in der Nähe der vogtländischen Stadt Schöneck hat, entspringt der östliche der beiden Flüsse in der Tschechischen Republik, unweit von Moldava (Moldau). Alle drei Mulden zusammen erreichen eine Gesamtlänge von 414 km. Hinter Bad Düben verlässt der Fluss Sachsen und berührt sachsen-anhaltisches Gebiet bis er schließlich zwischen Dessau und Roßlau in die Elbe mündet. Der Name für die Zwickauer Mulde entstammt der viertgrößten Stadt im Freistaat Sachsen, welche international als Geburtsort des Komponisten Robert Schumann bekannt ist. Einen Ruf erwarb sich die Muldenstadt auch durch die hier seit über 100 Jahren ansässige Automobilindustrie, begründet durch den Unternehmer August Horch. Freiberg, die zweite Namensgeberin, ist die bedeutenste Bergstadt des Freistaates und war einst das wirtschaftliche Zentrum der Wettiner Herrscher. Der Bergbau wurde zwar bereits 1913 aufgegeben, jedoch die hier ansässige Bergakademie bildet heute noch Studenten aus aller Welt aus. Sachsens älteste Siedlungen liegen an den Ufern der Mulde(n), hier im ´´Sächsischen Tal der Burgen´´ findet man eine einzigartige Vielfalt an Burgen und Schlössern vor. So stößt man bei der Reise entlang des Flusses immer wieder auf Zeugen unserer Vergangenheit. Aber auch gerade in den Nachwendejahren ist vieles neu entstanden, so beispielsweise im einstigen Chemiedreieck um Bitterfeld mit seinen Braunkohlentagebauen. Der Bildband lädt nun zu einer kurzweiligen Reise entlang des ´´Blauen Bandes´´ der Mulde ein. Besonders empfehlenswert für Heimatfreunde, Touristen und Bildbandfreunde

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Stand: 13.05.2019
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