Angebote zu "Bürger" (11 Treffer)

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Stief, Martin: »Stellt die Bürger ruhig«
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Erscheinungsdatum: 12.08.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: »Stellt die Bürger ruhig«, Titelzusatz: Staatssicherheit und Umweltzerstörung im Chemierevier Halle-Bitterfeld, Autor: Stief, Martin, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: DDR // Staatssicherheit // MfS // Nasi // Stasi // Sachsen-Anhalt // Agent // Geheimdienst // Spionage // Spion // Spionageabwehr // Deutschland // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Umwelt // Ostdeutschland // Europäische Geschichte // Umweltwissenschaften // Umwelttechnik // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 451, Abbildungen: mit 16 Abbildungen, 7 Tabellen und 3 Diagrammen, Reihe: Analysen und Dokumente (Nr. 55), Gewicht: 885 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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»Stellt die Bürger ruhig«
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»Stellt die Bürger ruhig« ab 27.99 € als pdf eBook: Staatssicherheit und Umweltzerstörung im Chemierevier Halle-Bitterfeld. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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»Stellt die Bürger ruhig«
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»Stellt die Bürger ruhig« ab 35 € als gebundene Ausgabe: Staatssicherheit und Umweltzerstörung im Chemierevier Halle-Bitterfeld. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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»Stellt die Bürger ruhig«
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»Stellt die Bürger ruhig« ab 35 EURO Staatssicherheit und Umweltzerstörung im Chemierevier Halle-Bitterfeld

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.08.2020
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»Stellt die Bürger ruhig«
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»Stellt die Bürger ruhig« ab 27.99 EURO Staatssicherheit und Umweltzerstörung im Chemierevier Halle-Bitterfeld

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.08.2020
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"Stellt die Bürger ruhig"
35,00 € *
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"Stellt die Bürger ruhig!" lautete die Devise von Wirtschaftsfunktionären und Politikern angesichts der sich zuspitzenden Umweltkonflikte im Chemierevier Halle-Bitterfeld. Die ohnehin akuten Umweltprobleme der Region wurden durch die zunehmende ökonomische Überforderung der DDR verschärft und führten zu einer konfliktträchtigen Situation, die in den 1980er-Jahren auch den Staatssicherheitsdienst auf den Plan rief. Die Studie zeigt, wie die Geheimpolizei angesichts einer zunehmend umweltbewussten Bevölkerung und handlungsunfähiger Behörden und Betriebe Umweltprobleme vertuschte, indem sie für eine strikte Geheimhaltung von Umweltdaten sorgte und dazu Wissensträger lückenlos überwachte und die staatlich unabhängige Umweltbewegung observierte und bekämpfte.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Letzte Bilder von der Mauer
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Vor seinen Augen veränderte sich die Welt! Ein westdeutscher Kameramann erlebt den Mauerfall in der DDR. Im Herbst 1989 eskalierten die inneren Probleme der DDR. Hundertausende hatten inzwischen Ausreiseanträge gestellt. Der Druck, das Land verlassen zu wollen, liess den Staat nun täglich hörbar lauter knirschen. Nichts klappte mehr richtig, überall fehlten nun erkennbar Fachleute, Ärzte, Pädagogen. Und gerade die Jungen wollten weg, auf die der Staat doch gesetzt hatte und mit denen er angeblich eine neue Zukunft aufbauen wollte. Kai von Westermans Reportagebuch 'Letzte Bilder von der Mauer' ist ein packender Erlebnisbericht, der die dramatische Stimmung in der maroden DDR unmittelbar vor ihrem Untergang fesselnd und flott schildert. Der Autor war im Herbst 1989 als freier Kameramann im Auftrag eines französischen Fernsehsenders in der DDR unterwegs und hat das weltverändernde Geschehen um den Fall der Mauer und in den Wochen danach hautnah miterlebt. Er war Augenzeuge der sich überschlagenden Geschehnisse in der ihrem Ende entgegentaumelnden SED-Diktatur, die durch die wachsenden Demonstrationen vor allem in Ost-Berlin und Leipzig zunehmend ins Wanken geriet. Die Montagsdemonstrationen in Leipzig, die Westerman ohne behördliche Genehmigung aus deren Mitte heraus filmte, boten ihm Gelegenheit zu offenen Gesprächen mit Demonstranten, die zunehmend angstfrei ihre Empfindungen preisgaben. Dabei befanden sie beide Gesprächspartner in der ständigen Gefahr einer möglichen Verhaftung durch die Staatssicherheit und die Volkspolizei. Angesichts der grossen Bandbreite an spannenden Episoden fällt es nicht leicht, einzelne Erlebnisse und Begegnungen hervorzuheben: Für die Zeit unmittelbar vor dem Mauerfall seien an dieser Stelle das Zusammentreffen Westermans mit Flüchtlingen, die über Ungarn und Österreich in die Bundesrepublik flohen, und seine Beobachtungen als Kameramann am Rande des Gorbatschow-Besuchs in Ost-Berlin anlässlich des 40. Jahrestages der DDR-Gründung im Oktober 1989 genannt. Auch in den ersten Tagen und Wochen nach der Grenzöffnung bot sich dem Autor mehrfach die Gelegenheit zu fast humorvoll geschilderten, aber inhaltlich ernsthaften Gesprächen: etwa mit einem Ost-Berliner Chefarzt, der sich zwar zurückhaltend, aber dennoch aussagekräftig über die Missstände im sozialistischen Gesundheitswesen auslässt. Auch die Zusammenkunft mit einem jungen Pastor in Bitterfeld, der die besorgniserregenden Mengen der Industrieemissionen in der Chemieregion beklagt, stimmt nachdenklich: Wie lange sollte dieser Raubzug an der Gesundheit der Menschen und der Natur weiter gegangen? Ebenso aufschlussreich ist die Unterhaltung mit Bauarbeitern, die unter der Regie eines westdeutschen Unternehmens ein Luxushotel im Ostteil Berlins errichten und ihren westlichen Gesprächspartnern den bestehenden Arbeitskräftemangel und die Engpässe in der Materialversorgung vor der Kamera nicht so recht eingestehen wollen. Westerman ist es gelungen, sowohl seine eigenen Eindrücke und Gefühle als auch die der unmittelbar Betroffenen beim Untergang des Honecker-Regimes festzuhalten. Obwohl dem geschulten Auge des Kameramanns kaum ein Detail zu entgehen scheint, wird auch er immer wieder von der Wucht der Veränderungen überrascht. Das Buch bezieht seinen Reiz aber auch aus dem fesselnden und zugleich erfrischend spritzigen Schreibstil des Autors, der alle geschilderten Ereignisse selbst und zur angegeben Zeit erlebt hat. Er gibt den Lesern regelrecht das Gefühl, als wären auch sie vor Ort gewesen. Im Aufbau eines Reportage-Diariums berichtet er von den wöchentlichen Protestaktionen der DDR-Bürger, die schliesslich zum Fall der Mauer am 9. November 1989 führten. An diesem Tag von weltgeschichtlicher Bedeutung war der Autor am Grenzübergang Invalidenstrasse auf Ostberliner Seite und erlebte mit der Kamera auf der Schulter inmitten der jubelnden Menge die Öffnung der Grenze zum Westen. Wenige Wochen später war er ebenso bei der Erstürmung und Besetzung der Stasi-Zentrale in Leipzig mitten zwischen den eindringenden Demonstranten und zeichnete auf, wie mutige Leipziger erstmals von Stasi-Generälen Antwort erheischten und ihnen Aug’ in Aug’ erklärten, dass ihre Zeit

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Transformationsprozesse des öffentlichen Raums ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Humangeographie), Veranstaltung: Seminar ,,Stadtgeographie'', Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen der schrumpfenden Stadt wurde in den 1970er Jahren noch kommunalpolitisch ignoriert. Gegenwärtig hat sich der Stadtentwicklungstyp 'schrumpfende Stadt' seit mehr als 30 Jahren in Ostdeutschland ausgeweitet. Unabhängig von der Lage, Grösse, wirtschaftlichen Basis, Geschichte und des administrativen Status, zeigen sich wirtschaftliche und soziale Folgen der Wende fast überall in Deutschland. Das Phänomen 'Schrumpfung' hat sich dabei seit der Wende zu einem dauerhaften Problem entwickelt. Der mit der Wende einher gehende wirtschaftliche Strukturwandel, führte zu massiver Arbeitslosigkeit, massivem Bevölkerungsrückgang und einer Deurbanisierung. In meiner Hausarbeit werde ich im Zusammenhang mit dem ostdeutschen Transformationsprozess von der Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft und den daraus resultierenden Veränderungen auf den öffentlichen Raum, der Frage nach Konzepten gegen Stadtschrumpfung nachgehen. Diese Analyse nach Konzepten dürfte für das Thema deshalb relevant sein, da sich ostdeutsche Städte kaum noch durch Zuzüge oder eigenen Nachwuchs reproduzieren. Hierbei stellt sich auch die Frage nach der Perspektive ostdeutscher Städte, deren Bürger mehrheitlich alt sind und immer älter werden. Ob die Konzepte das Problem der Stadtschrumpfung erfolgreich lösen können oder ob es damit lediglich bei einem Versuch bleibt, diesem Problem entgegenzuwirken, wird im Zuge meiner Ausführungen näher beleuchtet. Im Verlauf meines Essays möchte ich nach der Erläuterung der Transformationsprozesse in Ostdeutschland und der Konzepte gegen die Stadtschrumpfung, die Folgen für den öffentlichen, innerstädtischen Raum aufzeigen. Hierbei möchte ich mit der These arbeiten, dass Städte sich dezentral entwickeln, transformieren und die Gestalt von Landschaften annehmen. Hierzu werde ich am Beispiel der sächsisch-anhaltischen Stadt Wolfen-Bitterfeld argumentieren. Die daraus entstanden physischen und sozialräumlichen Folgen, welche ich dabei beschreiben werde, sollen den abschliessenden Rahmen bilden, um die These der Dezentralisierung zu belegen und die Bedeutung des Verlustes an innerstädtischem Leben und damit an öffentlichem Raum zu verdeutlichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Letzte Bilder von der Mauer
7,10 € *
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Vor seinen Augen veränderte sich die Welt! Ein westdeutscher Kameramann erlebt den Mauerfall in der DDR. Im Herbst 1989 eskalierten die inneren Probleme der DDR. Hundertausende hatten inzwischen Ausreiseanträge gestellt. Der Druck, das Land verlassen zu wollen, ließ den Staat nun täglich hörbar lauter knirschen. Nichts klappte mehr richtig, überall fehlten nun erkennbar Fachleute, Ärzte, Pädagogen. Und gerade die Jungen wollten weg, auf die der Staat doch gesetzt hatte und mit denen er angeblich eine neue Zukunft aufbauen wollte. Kai von Westermans Reportagebuch 'Letzte Bilder von der Mauer' ist ein packender Erlebnisbericht, der die dramatische Stimmung in der maroden DDR unmittelbar vor ihrem Untergang fesselnd und flott schildert. Der Autor war im Herbst 1989 als freier Kameramann im Auftrag eines französischen Fernsehsenders in der DDR unterwegs und hat das weltverändernde Geschehen um den Fall der Mauer und in den Wochen danach hautnah miterlebt. Er war Augenzeuge der sich überschlagenden Geschehnisse in der ihrem Ende entgegentaumelnden SED-Diktatur, die durch die wachsenden Demonstrationen vor allem in Ost-Berlin und Leipzig zunehmend ins Wanken geriet. Die Montagsdemonstrationen in Leipzig, die Westerman ohne behördliche Genehmigung aus deren Mitte heraus filmte, boten ihm Gelegenheit zu offenen Gesprächen mit Demonstranten, die zunehmend angstfrei ihre Empfindungen preisgaben. Dabei befanden sie beide Gesprächspartner in der ständigen Gefahr einer möglichen Verhaftung durch die Staatssicherheit und die Volkspolizei. Angesichts der großen Bandbreite an spannenden Episoden fällt es nicht leicht, einzelne Erlebnisse und Begegnungen hervorzuheben: Für die Zeit unmittelbar vor dem Mauerfall seien an dieser Stelle das Zusammentreffen Westermans mit Flüchtlingen, die über Ungarn und Österreich in die Bundesrepublik flohen, und seine Beobachtungen als Kameramann am Rande des Gorbatschow-Besuchs in Ost-Berlin anlässlich des 40. Jahrestages der DDR-Gründung im Oktober 1989 genannt. Auch in den ersten Tagen und Wochen nach der Grenzöffnung bot sich dem Autor mehrfach die Gelegenheit zu fast humorvoll geschilderten, aber inhaltlich ernsthaften Gesprächen: etwa mit einem Ost-Berliner Chefarzt, der sich zwar zurückhaltend, aber dennoch aussagekräftig über die Missstände im sozialistischen Gesundheitswesen auslässt. Auch die Zusammenkunft mit einem jungen Pastor in Bitterfeld, der die besorgniserregenden Mengen der Industrieemissionen in der Chemieregion beklagt, stimmt nachdenklich: Wie lange sollte dieser Raubzug an der Gesundheit der Menschen und der Natur weiter gegangen? Ebenso aufschlussreich ist die Unterhaltung mit Bauarbeitern, die unter der Regie eines westdeutschen Unternehmens ein Luxushotel im Ostteil Berlins errichten und ihren westlichen Gesprächspartnern den bestehenden Arbeitskräftemangel und die Engpässe in der Materialversorgung vor der Kamera nicht so recht eingestehen wollen. Westerman ist es gelungen, sowohl seine eigenen Eindrücke und Gefühle als auch die der unmittelbar Betroffenen beim Untergang des Honecker-Regimes festzuhalten. Obwohl dem geschulten Auge des Kameramanns kaum ein Detail zu entgehen scheint, wird auch er immer wieder von der Wucht der Veränderungen überrascht. Das Buch bezieht seinen Reiz aber auch aus dem fesselnden und zugleich erfrischend spritzigen Schreibstil des Autors, der alle geschilderten Ereignisse selbst und zur angegeben Zeit erlebt hat. Er gibt den Lesern regelrecht das Gefühl, als wären auch sie vor Ort gewesen. Im Aufbau eines Reportage-Diariums berichtet er von den wöchentlichen Protestaktionen der DDR-Bürger, die schließlich zum Fall der Mauer am 9. November 1989 führten. An diesem Tag von weltgeschichtlicher Bedeutung war der Autor am Grenzübergang Invalidenstraße auf Ostberliner Seite und erlebte mit der Kamera auf der Schulter inmitten der jubelnden Menge die Öffnung der Grenze zum Westen. Wenige Wochen später war er ebenso bei der Erstürmung und Besetzung der Stasi-Zentrale in Leipzig mitten zwischen den eindringenden Demonstranten und zeichnete auf, wie mutige Leipziger erstmals von Stasi-Generälen Antwort erheischten und ihnen Aug’ in Aug’ erklärten, dass ihre Zeit

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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