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Wandkalender 2020 DIN A3 Köthen Impressionen [9...
29,69 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Köthen Impressionen A3 quer, Titelzusatz: Zwölf wunderschöne Bilder der Stadt Köthen (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Meutzner Dirk, Größe: DIN A3, Gewicht: 463 gr, Auflage: 1. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: sachsen-anhaltischer // Landkreis // Anhalt-Bitterfeld // Brandenburgischen // Konzerte // dessau // bernburg // magdeburg // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Wandkalender 2020 DIN A2 Köthen Impressionen [9...
45,59 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Köthen Impressionen A2 quer, Titelzusatz: Zwölf wunderschöne Bilder der Stadt Köthen (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Meutzner Dirk, Größe: DIN A2, Gewicht: 890 gr, Auflage: 1. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: sachsen-anhaltischer // Landkreis // Anhalt-Bitterfeld // Brandenburgischen // Konzerte // dessau // bernburg // magdeburg // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Tischkalender 2020 DIN A5 Köthen Impressionen [...
20,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Köthen Impressionen A5 quer, Titelzusatz: Zwölf wunderschöne Bilder der Stadt Köthen (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Meutzner Dirk, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 1. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: sachsen-anhaltischer // Landkreis // Anhalt-Bitterfeld // Brandenburgischen // Konzerte // dessau // bernburg // magdeburg // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Sommer auf dem Eis
9,95 € *
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"Sommer auf dem Eis" ist eine Geschichte voller Spuren und Muster. In kunstvollen und mutwilligen Schlingen und Bögen spürt sie den unerschöpflichen Figuren nach, die das Leben bildet. Und denen, die spitzfindig und tapfer an ihnen arbeiten: dem Liebespaar auf der Decke, der Kesselwärterin in Bitterfeld, dem Pionier der kommunistischen Partei Italiens, den Passagieren des großen weißen Schiffes, das urplötzlich durch das Ufergestrüpp des Schlammteiches 4 bricht. Bilder staffeln sich in die Tiefe, formieren sich zu fantastischem Geschehen, zu Träumen und Alpträumen, in denen Biographien zusammenlaufen, Lebenszeitstücke. Zwischen den Erfahrungen von Aufbruch und Abbruch "ist vielleicht der glücklichste Mensch einer, der in eine schier unlösbare Aufgabe verwickelt ist, deren Lösung ihm nicht einen Moment lang unmöglich erscheint".

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Sommer auf dem Eis
14,90 CHF *
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»Sommer auf dem Eis« ist eine Geschichte voller Spuren und Muster. In kunstvollen und mutwilligen Schlingen und Bögen spürt sie den unerschöpflichen Figuren nach, die das Leben bildet. Und denen, die spitzfindig und tapfer an ihnen arbeiten: dem Liebespaar auf der Decke, der Kesselwärterin in Bitterfeld, dem Pionier der kommunistischen Partei Italiens, den Passagieren des grossen weissen Schiffes, das urplötzlich durch das Ufergestrüpp des Schlammteiches 4 bricht. Bilder staffeln sich in die Tiefe, formieren sich zu fantastischem Geschehen, zu Träumen und Alpträumen, in denen Biographien zusammenlaufen, Lebenszeitstücke. Zwischen den Erfahrungen von Aufbruch und Abbruch »ist vielleicht der glücklichste Mensch einer, der in eine schier unlösbare Aufgabe verwickelt ist, deren Lösung ihm nicht einen Moment lang unmöglich erscheint«.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Letzte Bilder von der Mauer
8,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Vor seinen Augen veränderte sich die Welt! Ein westdeutscher Kameramann erlebt den Mauerfall in der DDR. Im Herbst 1989 eskalierten die inneren Probleme der DDR. Hundertausende hatten inzwischen Ausreiseanträge gestellt. Der Druck, das Land verlassen zu wollen, liess den Staat nun täglich hörbar lauter knirschen. Nichts klappte mehr richtig, überall fehlten nun erkennbar Fachleute, Ärzte, Pädagogen. Und gerade die Jungen wollten weg, auf die der Staat doch gesetzt hatte und mit denen er angeblich eine neue Zukunft aufbauen wollte. Kai von Westermans Reportagebuch 'Letzte Bilder von der Mauer' ist ein packender Erlebnisbericht, der die dramatische Stimmung in der maroden DDR unmittelbar vor ihrem Untergang fesselnd und flott schildert. Der Autor war im Herbst 1989 als freier Kameramann im Auftrag eines französischen Fernsehsenders in der DDR unterwegs und hat das weltverändernde Geschehen um den Fall der Mauer und in den Wochen danach hautnah miterlebt. Er war Augenzeuge der sich überschlagenden Geschehnisse in der ihrem Ende entgegentaumelnden SED-Diktatur, die durch die wachsenden Demonstrationen vor allem in Ost-Berlin und Leipzig zunehmend ins Wanken geriet. Die Montagsdemonstrationen in Leipzig, die Westerman ohne behördliche Genehmigung aus deren Mitte heraus filmte, boten ihm Gelegenheit zu offenen Gesprächen mit Demonstranten, die zunehmend angstfrei ihre Empfindungen preisgaben. Dabei befanden sie beide Gesprächspartner in der ständigen Gefahr einer möglichen Verhaftung durch die Staatssicherheit und die Volkspolizei. Angesichts der grossen Bandbreite an spannenden Episoden fällt es nicht leicht, einzelne Erlebnisse und Begegnungen hervorzuheben: Für die Zeit unmittelbar vor dem Mauerfall seien an dieser Stelle das Zusammentreffen Westermans mit Flüchtlingen, die über Ungarn und Österreich in die Bundesrepublik flohen, und seine Beobachtungen als Kameramann am Rande des Gorbatschow-Besuchs in Ost-Berlin anlässlich des 40. Jahrestages der DDR-Gründung im Oktober 1989 genannt. Auch in den ersten Tagen und Wochen nach der Grenzöffnung bot sich dem Autor mehrfach die Gelegenheit zu fast humorvoll geschilderten, aber inhaltlich ernsthaften Gesprächen: etwa mit einem Ost-Berliner Chefarzt, der sich zwar zurückhaltend, aber dennoch aussagekräftig über die Missstände im sozialistischen Gesundheitswesen auslässt. Auch die Zusammenkunft mit einem jungen Pastor in Bitterfeld, der die besorgniserregenden Mengen der Industrieemissionen in der Chemieregion beklagt, stimmt nachdenklich: Wie lange sollte dieser Raubzug an der Gesundheit der Menschen und der Natur weiter gegangen? Ebenso aufschlussreich ist die Unterhaltung mit Bauarbeitern, die unter der Regie eines westdeutschen Unternehmens ein Luxushotel im Ostteil Berlins errichten und ihren westlichen Gesprächspartnern den bestehenden Arbeitskräftemangel und die Engpässe in der Materialversorgung vor der Kamera nicht so recht eingestehen wollen. Westerman ist es gelungen, sowohl seine eigenen Eindrücke und Gefühle als auch die der unmittelbar Betroffenen beim Untergang des Honecker-Regimes festzuhalten. Obwohl dem geschulten Auge des Kameramanns kaum ein Detail zu entgehen scheint, wird auch er immer wieder von der Wucht der Veränderungen überrascht. Das Buch bezieht seinen Reiz aber auch aus dem fesselnden und zugleich erfrischend spritzigen Schreibstil des Autors, der alle geschilderten Ereignisse selbst und zur angegeben Zeit erlebt hat. Er gibt den Lesern regelrecht das Gefühl, als wären auch sie vor Ort gewesen. Im Aufbau eines Reportage-Diariums berichtet er von den wöchentlichen Protestaktionen der DDR-Bürger, die schliesslich zum Fall der Mauer am 9. November 1989 führten. An diesem Tag von weltgeschichtlicher Bedeutung war der Autor am Grenzübergang Invalidenstrasse auf Ostberliner Seite und erlebte mit der Kamera auf der Schulter inmitten der jubelnden Menge die Öffnung der Grenze zum Westen. Wenige Wochen später war er ebenso bei der Erstürmung und Besetzung der Stasi-Zentrale in Leipzig mitten zwischen den eindringenden Demonstranten und zeichnete auf, wie mutige Leipziger erstmals von Stasi-Generälen Antwort erheischten und ihnen Aug’ in Aug’ erklärten, dass ihre Zeit

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Letzte Bilder von der Mauer
7,10 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Vor seinen Augen veränderte sich die Welt! Ein westdeutscher Kameramann erlebt den Mauerfall in der DDR. Im Herbst 1989 eskalierten die inneren Probleme der DDR. Hundertausende hatten inzwischen Ausreiseanträge gestellt. Der Druck, das Land verlassen zu wollen, ließ den Staat nun täglich hörbar lauter knirschen. Nichts klappte mehr richtig, überall fehlten nun erkennbar Fachleute, Ärzte, Pädagogen. Und gerade die Jungen wollten weg, auf die der Staat doch gesetzt hatte und mit denen er angeblich eine neue Zukunft aufbauen wollte. Kai von Westermans Reportagebuch 'Letzte Bilder von der Mauer' ist ein packender Erlebnisbericht, der die dramatische Stimmung in der maroden DDR unmittelbar vor ihrem Untergang fesselnd und flott schildert. Der Autor war im Herbst 1989 als freier Kameramann im Auftrag eines französischen Fernsehsenders in der DDR unterwegs und hat das weltverändernde Geschehen um den Fall der Mauer und in den Wochen danach hautnah miterlebt. Er war Augenzeuge der sich überschlagenden Geschehnisse in der ihrem Ende entgegentaumelnden SED-Diktatur, die durch die wachsenden Demonstrationen vor allem in Ost-Berlin und Leipzig zunehmend ins Wanken geriet. Die Montagsdemonstrationen in Leipzig, die Westerman ohne behördliche Genehmigung aus deren Mitte heraus filmte, boten ihm Gelegenheit zu offenen Gesprächen mit Demonstranten, die zunehmend angstfrei ihre Empfindungen preisgaben. Dabei befanden sie beide Gesprächspartner in der ständigen Gefahr einer möglichen Verhaftung durch die Staatssicherheit und die Volkspolizei. Angesichts der großen Bandbreite an spannenden Episoden fällt es nicht leicht, einzelne Erlebnisse und Begegnungen hervorzuheben: Für die Zeit unmittelbar vor dem Mauerfall seien an dieser Stelle das Zusammentreffen Westermans mit Flüchtlingen, die über Ungarn und Österreich in die Bundesrepublik flohen, und seine Beobachtungen als Kameramann am Rande des Gorbatschow-Besuchs in Ost-Berlin anlässlich des 40. Jahrestages der DDR-Gründung im Oktober 1989 genannt. Auch in den ersten Tagen und Wochen nach der Grenzöffnung bot sich dem Autor mehrfach die Gelegenheit zu fast humorvoll geschilderten, aber inhaltlich ernsthaften Gesprächen: etwa mit einem Ost-Berliner Chefarzt, der sich zwar zurückhaltend, aber dennoch aussagekräftig über die Missstände im sozialistischen Gesundheitswesen auslässt. Auch die Zusammenkunft mit einem jungen Pastor in Bitterfeld, der die besorgniserregenden Mengen der Industrieemissionen in der Chemieregion beklagt, stimmt nachdenklich: Wie lange sollte dieser Raubzug an der Gesundheit der Menschen und der Natur weiter gegangen? Ebenso aufschlussreich ist die Unterhaltung mit Bauarbeitern, die unter der Regie eines westdeutschen Unternehmens ein Luxushotel im Ostteil Berlins errichten und ihren westlichen Gesprächspartnern den bestehenden Arbeitskräftemangel und die Engpässe in der Materialversorgung vor der Kamera nicht so recht eingestehen wollen. Westerman ist es gelungen, sowohl seine eigenen Eindrücke und Gefühle als auch die der unmittelbar Betroffenen beim Untergang des Honecker-Regimes festzuhalten. Obwohl dem geschulten Auge des Kameramanns kaum ein Detail zu entgehen scheint, wird auch er immer wieder von der Wucht der Veränderungen überrascht. Das Buch bezieht seinen Reiz aber auch aus dem fesselnden und zugleich erfrischend spritzigen Schreibstil des Autors, der alle geschilderten Ereignisse selbst und zur angegeben Zeit erlebt hat. Er gibt den Lesern regelrecht das Gefühl, als wären auch sie vor Ort gewesen. Im Aufbau eines Reportage-Diariums berichtet er von den wöchentlichen Protestaktionen der DDR-Bürger, die schließlich zum Fall der Mauer am 9. November 1989 führten. An diesem Tag von weltgeschichtlicher Bedeutung war der Autor am Grenzübergang Invalidenstraße auf Ostberliner Seite und erlebte mit der Kamera auf der Schulter inmitten der jubelnden Menge die Öffnung der Grenze zum Westen. Wenige Wochen später war er ebenso bei der Erstürmung und Besetzung der Stasi-Zentrale in Leipzig mitten zwischen den eindringenden Demonstranten und zeichnete auf, wie mutige Leipziger erstmals von Stasi-Generälen Antwort erheischten und ihnen Aug’ in Aug’ erklärten, dass ihre Zeit

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Sommer auf dem Eis
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

»Sommer auf dem Eis« ist eine Geschichte voller Spuren und Muster. In kunstvollen und mutwilligen Schlingen und Bögen spürt sie den unerschöpflichen Figuren nach, die das Leben bildet. Und denen, die spitzfindig und tapfer an ihnen arbeiten: dem Liebespaar auf der Decke, der Kesselwärterin in Bitterfeld, dem Pionier der kommunistischen Partei Italiens, den Passagieren des großen weißen Schiffes, das urplötzlich durch das Ufergestrüpp des Schlammteiches 4 bricht. Bilder staffeln sich in die Tiefe, formieren sich zu fantastischem Geschehen, zu Träumen und Alpträumen, in denen Biographien zusammenlaufen, Lebenszeitstücke. Zwischen den Erfahrungen von Aufbruch und Abbruch »ist vielleicht der glücklichste Mensch einer, der in eine schier unlösbare Aufgabe verwickelt ist, deren Lösung ihm nicht einen Moment lang unmöglich erscheint«.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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