Angebote zu "Chemiedreieck" (7 Treffer)

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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
30,10 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Eisenbahndirektion Halle 1895-1993
29,80 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
Zum Angebot
Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismässig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preussischen Provinz Sachsen, der Königlich Preussischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preussischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Böttger, T: Mulde
28,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Bereits vor über 20 Jahren erschien im Leipziger VEB F. A. Brockhaus-Verlag unter dem Titel 'Muldenland' die letzte (und einzige) umfassende Publikation über Sachsens bedeutenste Fluss-landschaft. Vieles hat hat sich seit jener Zeit verändert und reichlich Wasser floss seitdem die Mulde(n) hinunter. Fast schien es, als wäre dieses Thema heute nicht mehr würdig genug, um daraus ein zeitgemässes Buch zu erstellen. Mit dem neuen Bildband von Thomas Böttger, erschienen in der Bildverlag Böttger GbR, gibt es nun eine aktuelle Publikation mit stimmungsvollen Fotos über die Region entlang der Zwickauer, Freiberger und (vereinigten) Mulde. Das Buch im Format 16 x 24 cm hat einen Umfang von 192 Seiten und ist zum Preis 22,80 Euro im Buchhandel erhältlich. (erscheint April 2009) Die Mulde entsteht durch die Vereinigung der beiden Quellflüsse Zwickauer und Freiberger Mulde bei Sermuth. Während ersterer seinen Ursprung in der Nähe der vogtländischen Stadt Schöneck hat, entspringt der östliche der beiden Flüsse in der Tschechischen Republik, unweit von Moldava (Moldau). Alle drei Mulden zusammen erreichen eine Gesamtlänge von 414 km. Hinter Bad Düben verlässt der Fluss Sachsen und berührt sachsen-anhaltisches Gebiet bis er schliesslich zwischen Dessau und Rosslau in die Elbe mündet. Der Name für die Zwickauer Mulde entstammt der viertgrössten Stadt im Freistaat Sachsen, welche international als Geburtsort des Komponisten Robert Schumann bekannt ist. Einen Ruf erwarb sich die Muldenstadt auch durch die hier seit über 100 Jahren ansässige Automobilindustrie, begründet durch den Unternehmer August Horch. Freiberg, die zweite Namensgeberin, ist die bedeutenste Bergstadt des Freistaates und war einst das wirtschaftliche Zentrum der Wettiner Herrscher. Der Bergbau wurde zwar bereits 1913 aufgegeben, jedoch die hier ansässige Bergakademie bildet heute noch Studenten aus aller Welt aus. Sachsens älteste Siedlungen liegen an den Ufern der Mulde(n), hier im 'Sächsischen Tal der Burgen' findet man eine einzigartige Vielfalt an Burgen und Schlössern vor. So stösst man bei der Reise entlang des Flusses immer wieder auf Zeugen unserer Vergangenheit. Aber auch gerade in den Nachwendejahren ist vieles neu entstanden, so beispielsweise im einstigen Chemiedreieck um Bitterfeld mit seinen Braunkohlentagebauen. Der Bildband lädt nun zu einer kurzweiligen Reise entlang des 'Blauen Bandes' der Mulde ein. Besonders empfehlenswert für Heimatfreunde, Touristen und Bildbandfreunde

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Böttger, T: Mulde
23,50 € *
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Bereits vor über 20 Jahren erschien im Leipziger VEB F. A. Brockhaus-Verlag unter dem Titel 'Muldenland' die letzte (und einzige) umfassende Publikation über Sachsens bedeutenste Fluss-landschaft. Vieles hat hat sich seit jener Zeit verändert und reichlich Wasser floss seitdem die Mulde(n) hinunter. Fast schien es, als wäre dieses Thema heute nicht mehr würdig genug, um daraus ein zeitgemäßes Buch zu erstellen. Mit dem neuen Bildband von Thomas Böttger, erschienen in der Bildverlag Böttger GbR, gibt es nun eine aktuelle Publikation mit stimmungsvollen Fotos über die Region entlang der Zwickauer, Freiberger und (vereinigten) Mulde. Das Buch im Format 16 x 24 cm hat einen Umfang von 192 Seiten und ist zum Preis 22,80 Euro im Buchhandel erhältlich. (erscheint April 2009) Die Mulde entsteht durch die Vereinigung der beiden Quellflüsse Zwickauer und Freiberger Mulde bei Sermuth. Während ersterer seinen Ursprung in der Nähe der vogtländischen Stadt Schöneck hat, entspringt der östliche der beiden Flüsse in der Tschechischen Republik, unweit von Moldava (Moldau). Alle drei Mulden zusammen erreichen eine Gesamtlänge von 414 km. Hinter Bad Düben verlässt der Fluss Sachsen und berührt sachsen-anhaltisches Gebiet bis er schließlich zwischen Dessau und Roßlau in die Elbe mündet. Der Name für die Zwickauer Mulde entstammt der viertgrößten Stadt im Freistaat Sachsen, welche international als Geburtsort des Komponisten Robert Schumann bekannt ist. Einen Ruf erwarb sich die Muldenstadt auch durch die hier seit über 100 Jahren ansässige Automobilindustrie, begründet durch den Unternehmer August Horch. Freiberg, die zweite Namensgeberin, ist die bedeutenste Bergstadt des Freistaates und war einst das wirtschaftliche Zentrum der Wettiner Herrscher. Der Bergbau wurde zwar bereits 1913 aufgegeben, jedoch die hier ansässige Bergakademie bildet heute noch Studenten aus aller Welt aus. Sachsens älteste Siedlungen liegen an den Ufern der Mulde(n), hier im 'Sächsischen Tal der Burgen' findet man eine einzigartige Vielfalt an Burgen und Schlössern vor. So stößt man bei der Reise entlang des Flusses immer wieder auf Zeugen unserer Vergangenheit. Aber auch gerade in den Nachwendejahren ist vieles neu entstanden, so beispielsweise im einstigen Chemiedreieck um Bitterfeld mit seinen Braunkohlentagebauen. Der Bildband lädt nun zu einer kurzweiligen Reise entlang des 'Blauen Bandes' der Mulde ein. Besonders empfehlenswert für Heimatfreunde, Touristen und Bildbandfreunde

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
30,10 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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