Angebote zu "Deutsche" (19 Treffer)

Rose von Bitterfeld: Short cutz - Geschichten a...
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Zur Geschichte: Es gibt wohl kaum ein passenderes Fleckchen verseuchter Erde, das man als Vorort zur Hölle bezeichnen könnte. Bitterfeld: die Mülldeponie des Ostens, das Restloch der DDR. Hier lebt die ROSE VON BITTERFELD, die Grande Dame des Bio-Recyclings. Bei einem guten Glas Whiskey berichtet sie von den Feinheiten und Hintergründen der humanen Abfallbeseitigung... Was? Glauben Sie nicht? Wer zwischen Schwefel und Schwermetallen groß geworden ist, der tickt einfach anders. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Kati Winter. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/redr/000503/bk_redr_000503_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

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Stand: 06.09.2019
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Die lateinische Literatur des Mittelalters in B...
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Das Buch stellt erstmals die lateinische Literatur in Böhmen und Mähren während des Mittelalters dar - von ihren Anfängen im 10. Jahrhundert bis etwa zum Jahre 1400. Die Autoren waren neben vielen Tschechen auch Deutsche wie Konrad von Halberstadt, Konrad von Waldhausen, Heinrich von Bitterfeld sowie einige Professoren der 1348 von Kaiser Karl IV. gestifteten Universität in Prag, besonders aus der Theologischen Fakultät. Deutlich gemacht wird dadurch die Anfangsperiode einer gemeinsamen Kulturgeschichte von Tschechen und Deutschen unter der Krone Böhmens. Chronologisch geordnet stellen die einzelnen Kapitel die Literatur nach Gattungen vor: Hagiographie, Historiographie, lyrische Dichtung und Lieder, Mysterienspiele und Dramen sowie andere sakrale und nicht sakrale Gattungen. Besonderes Interesse gilt dem literarischen Wirken des Kaisers selbst und seines Umfeldes sowie der Literatur im Vorfeld der hussitischen Reformation.

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Stand: 06.09.2019
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Zonenrinder, Hörbuch, Digital, 1, 63min
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Lieber flotter Osten, als flotter Otto! Das denkt sich Hana Jensel und erinnert uns unaufgefordert daran, wie es einst überall nach Bitterfeld roch, jeder Doofe nach Glowe fuhr und Hühner keine ´´Trommel´´ mochten. Das ist die Beichte einer Jugend zwischen Friedensgedichten und Medizinballweitstoßen, ausgelöst durch die Kühe in Brandenburg, die früher RGVE Raufuttermittelverzehrende Großvieheinheiten) hießen und heute von Westreportern ´´Zonenrinder´´ genannt werden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hana Jensel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hole/000010/bk_hole_000010_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 26.08.2019
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Flugasche. (5037 131)
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Flugasche ist keine Metapher. 180 Tonnen davon schleudert das Kohlekraftwerk in B(itterfeld) täglich auf die Stadt und ihre Menschen. Die Reportage der Journalistin Josefa Nadler, die diese Zusammenhänge aufdeckt, darf in der damaligen DDR (1981) nicht erscheinen. Nach dem Verbot verläßt Josefa den Freund, den Kollegenkreis und die große Gemeinschaft der Organisierten. Der andere Teil der Geschichte ist Josefas private Geschichte. Die junge Reporterin schwankt ständig zwischen Sehnsucht nach Geborgenheit und Freiheit und einer immerwährenden Angst vor Einsamkeit und Zwang. Wie leben, daß man sich selbst, seinen Gefühlen und seinen Ansprüchen gerecht wird? Preise: Irmgard-Heilmann-Literaturpreis (1990) Brüder-Grimm-Preis (1991) Kleist-Preis (1992) Solothurner Literaturpreis (1994) Roswitha-Gedenkmedaille der Stadt Bad Gandersheim (1994) Buchpreis des Deutschen Verbandes evangelischer Büchereien (1995)

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Stand: 14.09.2019
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Lichtjahre
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Wen soll man lesen, wen soll man lassen? Weidermanns Literaturgeschichte weiß die Antwort 60 Jahre, 135 Autorinnen und Autoren: Was für eine Zeit, was für eine Vielfalt! Mit frischem Blick, Leselust und Meinungsfreude wird hier die jüngste Epoche der deutschen Literatur gemustert, erzählt und sortiert. Volker Weidermann, Literaturredakteur der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, hat dort angefangen, wo erstmal alles zu Ende war. Wie ging es los nach dem Krieg, wer war schon da, wer kam dazu, wer wollte zurück und was ist daraus geworden? Exilanten und innere Emigranten, alte Eminenzen und junge Wilde werden vorgestellt, mächtige Herren und kämpferische Frauen - ein Panorama der deutschen Literatur von der Stunde Null bis heute. Und ein Bild von der ungeheuren Dynamik, mit der sich die Literatur der Zeit entwickelt und verändert. Im Westen wird die Gruppe 47 gegründet und wieder zerlegt, im Osten der Sozialismus gefeiert und bekämpft, im Westen verkünden sie Innerlichkeit undRevolte, im Osten geht man den Bitterfelder Weg oder verlässt das Land. Es geht um vergessene Könner und vermessene Bekenner, große Erfolge und stille Triumphe - und um viele, viele einzelne Schicksale. Mit Leidenschaft, Humor und großem Wissen nimmt Volker Weidermann den Leser mit auf einen schnellen Streifzug durch die goldenen Jahre der deutschen Literatur, schlägt große und kleine Bögen, skizziert Einflüsse, Abhängigkeiten und Gegensätze und landet mit Christian Kracht, Judith Hermann, Feridun Zaimoglu, Daniel Kehlmann, Ingo Schulze u.v.a.m. in unserer Gegenwart. Vor allem und immer wieder zeigt er den einzelnen Autoren, der unbeirrt seinen Weg weitergeht. Und plötzlich will man unbedingt Gert Ledig lesen, oder Hubert Fichte, oder Max Frisch mal wieder - ein Buch der Überraschungen!

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Stand: 14.09.2019
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Franz Fühmann
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Unter den großen deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts zählt Franz Fühmann (1922-1984) zu den kaum bekannten. Doch ist sein literarisches Werk - das zeigen die einzelnen Beiträge dieses Doppelheftes - gleichermaßen facettenreich wie grandios. Dass Fühmann bei der Leserschaft gegenwärtig kaum bekannt ist, hat verschiedene Gründe: eine vertrackte, doch kaum schlagzeilentaugliche Biografie, poetologische Brüche, Abbrüche und Umbrüche - vor allem aber: Es gibt keinen Roman. Fühmann schrieb grandiose Prosa und Essays; stets werden seine Texte zitiert, wenn es um die Nachkriegsliteratur und ihre Auseinandersetzung mit Krieg und Faschismus, um Arbeitswelt und ´´Bitterfelder Weg´´, um die Rezeption von Romantik, Expressionismus und Mythos, um die kulturpolitischen Auseinandersetzungen des Kalten Krieges bis hin zum nach wie vor schwelenden ´´Literaturstreit´´ um Stasi, Staat und Dichter geht. Das Doppelheft versucht, die vielen Facetten des umfangreichen Werks einzufangen; die sehr individuellen Antworten von Schriftstellern zu der Frage ´´Wozu Fühmann lesen?´´ sind den einzelnen Analysen vorangestellt - als eine Einladung zur Lektüre sowohl dieses Heftes als auch der Werke Franz Fühmanns. Auch als eBook erhältlich.

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Stand: 06.09.2019
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Buch - Munin oder Chaos im Kopf
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Mina Wolf, Journalistin und Gelegenheitstexterin, opfert den Sommer, um einen Aufsatz über den Dreißigjährigen Krieg für die Festschrift einer Kleinstadt zu schreiben. Eine irre Nachbarin, die Tag für Tag von morgens bis abends auf ihrem Balkon lauthals singt, zwingt sie, nur noch nachts zu arbeiten. Die kleine, enge Straße gerät in Aufruhr und in Minas Kopf vermischen sich der Dreißigjährige Krieg, die täglichen Nachrichten über Krieg und Terror mit der anschwellenden Aggression in der Nachbarschaft. Als auch noch eine Krähe in ihre nächtliche Einsamkeit gerät, die sie Munin nennt und mit der sie ein Gespräch über Gott und die Welt beginnt, ist das Chaos in Minas Kopf komplett.Monika Maron entwirft in diesem turbulenten Roman provokant und mit Humor ein Stimmungsbild unserer Zeit....politisch angreifbar, literarisch [...] interessant. Weil sie so wahnsinnig plausibel [...] das rasend schnelle Abdriften einer kleinen Mikroangst in eine gigantische, weltverschlingende Untergangshoffnung beschreibt. Volker Weidermann Literatur SPIEGEL 20180303Maron, MonikaMonika Maron ist 1941 in Berlin geboren, wuchs in der DDR auf, übersiedelte 1988 in die Bundesrepublik und lebt seit 1993 wieder in Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Romane, darunter ´Flugasche´, ´Animal triste´, ´Endmoränen´, ´Ach Glück´ und ´Zwischenspiel´, außerdem mehrere Essaybände, darunter ´Krähengekrächz´, und die Reportage ´Bitterfelder Bogen´. Zuletzt erschien der Roman ´Munin oder Chaos im Kopf´. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Kleist-Preis (1992), dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2003), dem Deutschen Nationalpreis (2009), dem Lessing-Preis des Freistaats Sachsen (2011) und dem Ida-Dehmel-Preis (2017).Literaturpreise:unter vielen anderen:Kleist-Preis 1992Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg 2003Ida-Dehmel-Preis 2017

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Stand: 04.09.2019
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Oscar Wilde oder Ich habe kein Verlangen, Türvo...
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Oscar Wilde (1854 - 1900) war ein begnadeter Komödienautor, dessen Stücke nicht wegzudenken sind von den Bühnen der Welt. Er schrieb zauberhafte Märchen und Geschichten. Der Roman ´´Das Bildnis des Dorian Gray´´ machte ihn weltberühmt, und mit seinen geistreichen und zugleich bösen Aphorismen ist er nach wie vor präsent. Der irische Dichter wurde gefeiert, stieg auf in der literarischen und mondänen Welt - und fiel tief. Seine Affäre mit dem jungen Adligen Lord Alfred Douglas, die Prozesse und ein Gefängnisaufenthalt ruinierten ihn. Engagiert, originell und höchst persönlich führt C. Bernd Sucher zusammen mit dem Schauspieler Udo Samel durch Leben und Werk von Oscar Wilde. Der Autor: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, in Bitterfeld geboren, studierte in Hamburg und München Germanistik, Theaterwissenschaft und Romanistik. Zwischen 1980 und 2005 war er Theaterkritiker bei der Süddeutschen Zeitung, seit 2005 schreibt er für Die Zeit. Seit 1998 leitet er den Studiengang Theater-, Film- und Fernsehkritik der Hochschule für Film und Fernsehen an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Udo Samel, C. Bernd Sucher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000188/bk_argo_000188_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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