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Der Weg nach Oobliadooh
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"I knew a wonderful princess in the land of Oo-bla-dee."Einer lautmalerisch verfremdeten und verspielten Songzeile des Bebop-Jazzers Dizzy Gillespie entstammt das Sehnsuchtsmotiv der jugendlichen Rebellen Arlecq und Paasch: Die Außenseiter träumen von "dekadenter" Musik und von Westlektüre, von einem Land, das nicht die DDR der Jahre 1957/58 ist. Phantasie ohne Grenzen, Arlecchino und Pasquariello.Der Weg nach Oobliadooh, das fulminante literarische Debüt des damals 31-jährigen Fritz Rudolf Fries, spanisch aufgewachsener polyglotter und phantastisch verspielter Einzelgänger in der Leipziger Provinz, führte nicht auf den Weg nach Bitterfeld in die sozialistische Literatur, vielmehr in die sprachartistische Moderne der Weltliteratur. Das virtuose Romanschelmenstück von Fritz Rudolf Fries kam natürlich nicht durch die Zensur, es erschien auf Vermittlung Uwe Johnsons in Frankfurt am Main.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die Romane "Flugasche" und "Stille Zeile Sechs"...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Kampf gegen die Klasse und Blick zurück: Marons literarische Initiative und ihr Schaffennach der WendeMonika Marons frühe belletristische Tätigkeit ist von zwei Faktoren bestimmt: Einerseitsarbeitet sie zu Beginn der siebziger Jahre als Reporterin bei der Frauenzeitschrift Für Dich,verfasst nicht weniger als drei Reportagen allein über Bitterfeld, "[...] aus denen später dieAnregungen für ihren ersten Roman Flugasche [...]" hervorgehen. Die andere dominierendeEinflussgröße ist der Stiefvater, Karl Maron, Innenminister der DDR von 1955 bis 1963. Vonzukunftsweisender Bedeutung werden Arbeit und Abkunft für Maron, als sie Mitte dersiebziger Jahre mit der Niederschrift ihres Erstlingswerks beginnt, die Protagonistin hierfürwählt sie aus dem eigenen Milieu, Journalistin wie sie, wie sie auch vor die Frage gestellt,welche Art Verantwortung ein publizierender Mensch für das Gemeinwohl trägt. Ausheutiger Sicht mag diese Formulierung vermessen oder überheblich klingen, doch in einemGefängniszellenstaat, dessen Informationsfluss nur sporadisch und mühsam zirkuliert, und indem noch dazu jede Manuskriptseite von der Zensur zwei Mal umgedreht wird, hat "[...]dieLiteratur noch jene wegweisende, sinnstiftende und fast religiöse Bedeutung." Wer, wieMaron, das Privileg einer Sendung genießt, trägt im gleichen demagogischen Atemzug auchdie Bürde der Verantwortung. Spätestens mit der Ausbürgerung des Dissidenten Biermann`76 wird Maron die vom Staat eingehämmerte Eingleisigkeit der Gedanken bewusst. Und siebeginnt zu begreifen, dass ihre bisherige Arbeit nicht mehr abgibt als ein adrett lackiertesMarionettentheater, mit dem von den Missständen des Staates abgelenkt werden soll.Insofern ist es nicht übertrieben, den Schreibimpuls, "[...] ihren Angelpunkt in einerexistentiellen Erfahrung der Autorin [...]" zu verorten. "Dieser Prozess habe die Arbeit zudem Roman Flugasche begleitet[...]", wird Maron später bekennen. Sie spricht von zweigänzlich verschiedenen Teilen, deren Trennriss sich quer durch das Manuskript zieht. [...]

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Stand: 26.05.2020
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Carlsfeld bei Brehna
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InhaltVorwort 6Grußworte zum historischen Abriss1. Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld - Uwe Schulze 82. Museumsleiter des Kreismuseum Bitterfeld - Uwe Holz 93. Bürgermeister der Stadt Sandersdorf-Brehna - Andy Grabner 104. Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsverein Brehna e.V. - Dr. Katja Münchow 115. Geschäftsführung der Pro Civitate g.GmbH 13Geschichte und Geschichten 151. Einleitung oder nur ein Abriss 152. Was war vorher? 183. Ein neuer Pferdewechsel an der Chaussee 214. Postetablissements oder Gasthof zu Carlsfeld 255. Landwirtschaftliche Versuche 446. Heilstätte für Geisteskranke 467. Knappschaftskrankenhaus 918. Reservelazarett - unberührte Insel im Zeitgeschehen 1269. Zentralklinik für Skelett-Tuberkulose 15110. "Geboren in Carlsfeld" Brehnaer Krankenhaus 19211. "Wohnpark Carlsfeld" - ein Pflegeheim 20712. Aussichten 210Anlagen - Statistische Daten - Übersichten 2171. Sagen 2172. Besitzer (ab 1920 leitender Chefarzt bzw. Leiter/in) 2203. Postillione (1829-46) 2224. Preiskarte um 1844 (Verzeichnis der Preise, Getränke und Logis,welche im Gasthof zu Carlsfeld bei Gastwirt Hädicke zu haben sind) 2235. Aufnahme-Bedingungen für das Asyl Carlsfeld (1866) 2256. Bericht über das Asyl Carlsfeld (1863-68) 2277. Bericht über das Asyl Carlsfeld (1869-71) 2348. Bericht über die Besichtigung der Privat-Irrenanstalt Asyl Carlsfeld 238bei Brehna vom 11.9.1905)Literatur- und Quellenverzeichnis 244 Bildnachweise 247 Dank / Hinweise 248

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Stand: 26.05.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Veranstaltung: Literarische Konstruktion von Risiko, Technik und Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: Flugasche ist ein fiktiver Roman mit autobiographischen Zügen. Die Autorin stellt sich vor, was passiert wäre, wenn sie selbst anders gehandelt hätte. Flugasche beinhaltet jedoch vielmehr als nur die Antwort auf die Frage 'Was-Wäre-Wenn'. Als erster anerkannter Umweltroman der DDR beschäftigt sich Marons Werk mit der Stadt Bitterfeld. Wie konnte es allerdings so weit kommen, dass Monika Maron in ihren Reportagen nicht die ganze Wahrheit schreiben konnte, sondern diese beschönigte? Flugasche zeigt deutlich diesen inneren Kampf von Josefa. Um ihre journalistischen Handlungen nachvollziehen zu können, ist es notwendig, die Umstände, unter welchen Maron ihre Reportagen und später auch ihren Roman Flugasche schrieb und veröffentlichen wollte, zu kennen. Denn die Schriftsteller der DDR mussten eine so genannte "Wertetreue" einhalten. Auf diesem Weg sollte die politische und soziale Ordnung der DDR als bestmögliche beschrieben werden. In den siebziger und achtziger Jahren traten dann neue Themen in der Literatur in den Vordergrund. Vor allem Schriftstellerinnen beschäftigten sich mit der Identität und Individualität. Zu dieser Zeit entstanden auch Marons Reportagen über Bitterfeld und ihr Roman Flugasche. Monika Maron beschreibt deutlich die Identitätskrise der Protagonistin, die sich nicht länger den Regeln und Vorgaben des Staates unterwerfen, sondern ihr eigenes Ich finden will. Doch ihr Umfeld lässt dies nicht zu, weshalb Josefa sich völlig zurückzieht. Sie scheitert sowohl beruflich als auch privat. Zu diesem Zeitpunkt tritt der Ich-Erzähler zurück und ein auktorialer Erzähler übernimmt. Der Erzähler macht darauf aufmerksam, dass sich von nun auch die Anzahl der Träume Josefas steigert. Doch was hat dies zu bedeuten und wofür stehen die Träume Josefas? Darüber hinaus steht die Individualität der einzelnen Figuren, jedoch hauptsächlich die der Protagonistin Josefa Nadler, im Mittelpunkt dieser Arbeit. Diese Individualität äußert sich vor allem durch die unterschiedlichen Bereitschaften zum Risiko, mit der sich diese Arbeit noch näher auseinandersetzen wird. Innerhalb dieser Arbeit soll verdeutlicht werden, dass es in Marons Flugasche zwar zu einer Verschmelzung von Fiktion und Realität kommt, es der Autorin auf diesem Weg aber dennoch gelingt, Kritik an Missständen wie der Umweltverschmutzung durch veraltete Technik, die staatlichen Kontrollen der DDR sowie den Verlust der Individualität durch das Kollektiv aufzuwerfen und damit anzuprangern.

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Stand: 26.05.2020
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Der Weg nach Oobliadooh
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»I knew a wonderful princess in the land of Oo-bla-dee.« Einer lautmalerisch verfremdeten und verspielten Songzeile des Bebop-Jazzers Dizzy Gillespie entstammt das Sehnsuchtsmotiv der jugendlichen Rebellen Arlecq und Paasch: Die Aussenseiter träumen von »dekadenter« Musik und von Westlektüre, von einem Land, das nicht die DDR der Jahre 1957/58 ist. Phantasie ohne Grenzen; Arlecchino und Pasquariello. Der Weg nach Oobliadooh, das fulminante literarische Debüt des damals 31-jährigen Fritz Rudolf Fries, spanisch aufgewachsener polyglotter und phantastisch verspielter Einzelgänger in der Leipziger Provinz, führte nicht auf den Weg nach Bitterfeld – in die sozialistische Literatur, vielmehr in die sprachartistische Moderne der Weltliteratur. Das virtuose Romanschelmenstück von Fritz Rudolf Fries kam – natürlich – nicht durch die Zensur, es erschien auf Vermittlung Uwe Johnsons in Frankfurt am Main.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Immer ist da was
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„Fast meine man, eine frühe Erzählung von Hermann Hesse zu lesen, jenem Meister der Sprache und der in Literatur gefassten Erinnerungen“, schrieb Brigitte Mittelsdorf von der Bitterfelder Zeitung im Oktober 2000 über Gerhard Langs Kurzgeschichte: „Die erste Liebe“, für die der Autor mit dem 1. Preis der Stadt Wolfen (Bitterfeld) ausgezeichnet wurde. Dass das Leben etwas ist, das man nur durch Kompromisse und Verzicht bewältigen kann. Dass Liebe und Glück, Freude und Trauer, Krieg und Frieden etwas ist, das man nur scheinbar unter Kontrolle bringt. Dass alle Fragen an das Leben und alle Antworten immer neue Fragen bergen, diese Erkenntnis durchziehen Gerhard Langs Gedichte, verweilen die in Lyrik gefassten Gedanken, bittersüss an der einen, ironisch zart an der anderen Stelle – mit dem Wissen, dem Geheimnis des Lebens nie wirklich nah zu sein – wer will dies bezweifeln? Johannes Hess

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Stand: 26.05.2020
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'Fast meine man, eine frühe Erzählung von Hermann Hesse zu lesen, jenem Meister der Sprache und der in Literatur gefassten Erinnerungen', schrieb Brigitte Mittelsdorf von der Bitterfelder Zeitung im Oktober 2000 über Gerhard Langs Kurzgeschichte: 'Die erste Liebe', für die der Autor mit dem 1. Preis der Stadt Wolfen (Bitterfeld) ausgezeichnet wurde. Dass das Leben etwas ist, das man nur durch Kompromisse und Verzicht bewältigen kann. Dass Liebe und Glück, Freude und Trauer, Krieg und Frieden etwas ist, das man nur scheinbar unter Kontrolle bringt. Dass alle Fragen an das Leben und alle Antworten immer neue Fragen bergen, diese Erkenntnis durchziehen Gerhard Langs Gedichte, verweilen die in Lyrik gefassten Gedanken, bittersüss an der einen, ironisch zart an der anderen Stelle - mit dem Wissen, dem Geheimnis des Lebens nie wirklich nah zu sein - wer will dies bezweifeln? Johannes Hess

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Der Weg nach Oobliadooh
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'I knew a wonderful princess in the land of Oo-bla-dee.' Einer lautmalerisch verfremdeten und verspielten Songzeile des Bebop-Jazzers Dizzy Gillespie entstammt das Sehnsuchtsmotiv der jugendlichen Rebellen Arlecq und Paasch: Die Außenseiter träumen von 'dekadenter' Musik und von Westlektüre, von einem Land, das nicht die DDR der Jahre 1957/58 ist. Phantasie ohne Grenzen; Arlecchino und Pasquariello. Der Weg nach Oobliadooh, das fulminante literarische Debüt des damals 31-jährigen Fritz Rudolf Fries, spanisch aufgewachsener polyglotter und phantastisch verspielter Einzelgänger in der Leipziger Provinz, führte nicht auf den Weg nach Bitterfeld – in die sozialistische Literatur, vielmehr in die sprachartistische Moderne der Weltliteratur. Das virtuose Romanschelmenstück von Fritz Rudolf Fries kam – natürlich – nicht durch die Zensur, es erschien auf Vermittlung Uwe Johnsons in Frankfurt am Main.

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„Fast meine man, eine frühe Erzählung von Hermann Hesse zu lesen, jenem Meister der Sprache und der in Literatur gefassten Erinnerungen“, schrieb Brigitte Mittelsdorf von der Bitterfelder Zeitung im Oktober 2000 über Gerhard Langs Kurzgeschichte: „Die erste Liebe“, für die der Autor mit dem 1. Preis der Stadt Wolfen (Bitterfeld) ausgezeichnet wurde. Dass das Leben etwas ist, das man nur durch Kompromisse und Verzicht bewältigen kann. Dass Liebe und Glück, Freude und Trauer, Krieg und Frieden etwas ist, das man nur scheinbar unter Kontrolle bringt. Dass alle Fragen an das Leben und alle Antworten immer neue Fragen bergen, diese Erkenntnis durchziehen Gerhard Langs Gedichte, verweilen die in Lyrik gefassten Gedanken, bittersüß an der einen, ironisch zart an der anderen Stelle – mit dem Wissen, dem Geheimnis des Lebens nie wirklich nah zu sein – wer will dies bezweifeln? Johannes Hess

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