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Auf der Straße der Braunkohle. Exkursionsführer
16,50 € *
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Das Mitteldeutsche Braunkohlenrevier als Sport- und Freizeitregion? Noch voreinem Vierteljahrhundert war es kaum vorstellbar, ausgerechnet hier zwischen"Mondlandschaften", rauchenden Schloten oder verdreckten Flüssen nach Erholungund Erbauung zu suchen. Der Wandel zu neuen Seenlandschaften zwischen Goitzsche, Cospudener, Markkleeberger und Geiseltalsee ist mittlerweile weit fortgeschritten. Ferropolis, Bergbau-Technik-Park, Kohlebahn, Herrmannschacht oder Pfännerhall bilden Flaggschiffe der Industriekultur. "Bitterfelder Bogen", Naturlehrpfad Grabschützer See, Kanupark Markkleeberg, der Ausstellungspavillon Kap Zwenkau, die umgesetzte Emmauskirche oder die Marina Mücheln sind weitere Highlights, die in eine überaus reiche Kulturlandschaft mit Burgen, Schlössern, Sakralbauten und Weltkulturerbestätten eingebettet sind. Eine Entdeckungsreise entlang der "Straße der Braunkohle" zwischen Gräfenhainichen, Bitterfeld, Delitzsch, Leipzig, Borna, Altenburg, Zeitz, dem Geiseltal und Halle lohnt sich also jederzeit.Die "Landschaften nach der Kohle" ziehen immer mehr Besucher aus nah und fern in ihren Bann. Mit diesem Buch erhalten Neugierige alle erforderlichen Informationen, die von Sachzeugenbeschreibungen über Service- und Orientierungshinweise bis zu Daten und Fakten, Themenspecials und einem "Exkursionsführer-Atlas" reichen.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
29,80 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
30,10 € *
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Endkampf an der Mulde 1945
29,95 € *
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Fortsetzung des Buches "Kampf um den Harz April 1945 - von Jürgen Möller. Festeinband mit 336 Seiten und 148 Abbildungen. Reihe: "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" Weitere Informationen: Das Buch setzt die Dokumentation des Vormarsches des VII. US Corps der 1st US Army durch Mitteldeutschland im April 1945 fort und knüpft lückenlos an das Buch Der "Kampf um den Harz 1945 " an. Das Buch schildert nach einem Kurzabriss über die allgemeine militärische Lage Anfang April 1945 in Mitteldeutschland und des bisherigen Weges des VII. US Corps von der Weser bis in den Raum Sangerhausen chronologisch den Vormarsch der Verbände des VII. US Corps, die nicht an den Kämpfen im Harz teilnehmen, aus dem Raum Sangerhausen bis zur alliierten Haltelinie an der Mulde zwischen Dessau und Eilenburg. Die Betrachtung beginnt am 14. April 1945 mit der Aufnahme des Angriffs auf die Stadt Halle und die mitteldeutsche Industrieregion Dessau-Bitterfeld--Wolfen und endet mit der Einnahme der Sicherungsstellungen entlang der Mulde und dem Herstellen des Kontaktes mit den sowjetischen Truppen. Ergänzt wird die Dokumentation durch einen kurze Betrachtung der amerikanischen und teilweise britischen Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde. Inhalt Vorwort I. Die militärische Lageentwicklung bis Mitte April 1945 II. Der Einnahme von Nordthüringen durch das VII. US Corps III. Die Eroberung der Saale-Brückenköpfe IV. Die Besetzung von Halle und der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-Wolfen V Das Ende an der Mulde VI. Die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde Epilog Anlagen 1. Abkürzungen 2. Quellen Verzeichnis 3. Bildanhang 4. Karte: Der Vorstoß zur Elbe und Saale 5. Karte: Der Kampf um die Elbe- und Mulde-Brückenköpfe und die Besetzung von Halle 6. Karte: Die Einnahme der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-Wolfen und das Ende an der Mulde 7. Die Gliederung der Ist US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 1945 8. Die Gliederung der Ist US Army während der Besatzungszeit April/Mai 1945 9. Die Gliederung der 9th US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 1945 10. Die Gliederung der 9th US Army während der Besatzungszeit Mai/Juni 1945 11. Die Gliederung der amerikanischen Streitkräfte während der Besatzungszeit in Mitteldeutschland Juni/Juli 1945 12. Karte: Die Besatzungszone der 9th US Army am 9. Mai 1945 13. Die Gliederung der 12. deutschen Armee im April/Mai 1945 ----- Reihe: KRIEGSENDE IN MITTELDEUTSCHLAND 1945 im Verlag Rockstuhl Autor: Jürgen Möller (1) DER KAMPF UM NORDTHÜRINGEN IM APRIL 1945. Die Kampfhandlungen im Raum nördlich Mühlhausen Langensalza und der Vorstoß des V. US Corps von der Werra durch die Landkreise Heiligenstadt, Worbis und Sondershausen zur Unstrut und weiter zur Saale ISBN: 978-3-86777-212-9 (2) KRIEGSSCHAUPLATZ LEIPZIGER SÜDRAUM 1945. Der Vorstoß des V. US Corps im April 1945 zur Weißen Elster, die Kampfhandlungen im Leipziger Südraum, die letzten Kriegstage an Mulde und Elbe und die amerikanische Besatzungszeit im Leipziger Südraum ISBN 978-3-86777-168-9 (3) DER KAMPF UM ZEITZ APRIL 1945. Der Übergang der amerikanischen Truppen über die Weiße Elster im Raum Zeitz, der Einsatz der Napola-Schüler aus Naumburg und Schulpforta, der Kampf um die Flakstellungen und die Besetzung von Zeitz. ISBN 978-3-86777-477-2 (4) DER KAMPF UM DEN HARZ APRIL 1945. Der Vorstoß des VII. US Corps durch das nördliche Eichsfeld, den West, Süd- und Ostharz und die Goldene Aue zur Saale und Elbe, die Besetzung von Nordhausen, die Befreiung des KZ Dora-Mittelbau und die Zerschlagung des Harzkessels. ISBN 978-3-86777-257-0 (5) ENDKAMPF AN DER MULDE 1945. Die Eroberung der Elbe- und Mulde-Brückenköpfe zwischen Magdeburg und Eilenburg, die Besetzung der Stadt Halle und der mitteldeutschen Industrieregion Dessau - Bitterfeld - Wolfen und die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde. ISBN 978-3-86777-334-8 (6) FLAK IM ENDKAMPF - LEUNA 1945. Die Besetzung des mitteldeutschen Chemiezentrums Schkopau - Merseburg - Leuna durch das V. US Corps im April 1945. ISBN 978-3-86777-457-4 (7) KRIEGSENDE AN SAALE UND UNSTRUT APRIL 1945. Der Vorstoß des V. US Corps aus Nordthüringen zur Saale und Unstrut und die Besetzung der Region Querfurt, Naumburg und Weißenfels im April 1945. ISBN 978-3-86777-456-7

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Endkampf an der Mulde 1945
30,80 € *
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Fortsetzung des Buches "Kampf um den Harz April 1945 - von Jürgen Möller. Festeinband mit 336 Seiten und 148 Abbildungen. Reihe: "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" Weitere Informationen: Das Buch setzt die Dokumentation des Vormarsches des VII. US Corps der 1st US Army durch Mitteldeutschland im April 1945 fort und knüpft lückenlos an das Buch Der "Kampf um den Harz 1945 " an. Das Buch schildert nach einem Kurzabriss über die allgemeine militärische Lage Anfang April 1945 in Mitteldeutschland und des bisherigen Weges des VII. US Corps von der Weser bis in den Raum Sangerhausen chronologisch den Vormarsch der Verbände des VII. US Corps, die nicht an den Kämpfen im Harz teilnehmen, aus dem Raum Sangerhausen bis zur alliierten Haltelinie an der Mulde zwischen Dessau und Eilenburg. Die Betrachtung beginnt am 14. April 1945 mit der Aufnahme des Angriffs auf die Stadt Halle und die mitteldeutsche Industrieregion Dessau-Bitterfeld--Wolfen und endet mit der Einnahme der Sicherungsstellungen entlang der Mulde und dem Herstellen des Kontaktes mit den sowjetischen Truppen. Ergänzt wird die Dokumentation durch einen kurze Betrachtung der amerikanischen und teilweise britischen Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde. Inhalt Vorwort I. Die militärische Lageentwicklung bis Mitte April 1945 II. Der Einnahme von Nordthüringen durch das VII. US Corps III. Die Eroberung der Saale-Brückenköpfe IV. Die Besetzung von Halle und der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-Wolfen V Das Ende an der Mulde VI. Die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde Epilog Anlagen 1. Abkürzungen 2. Quellen Verzeichnis 3. Bildanhang 4. Karte: Der Vorstoß zur Elbe und Saale 5. Karte: Der Kampf um die Elbe- und Mulde-Brückenköpfe und die Besetzung von Halle 6. Karte: Die Einnahme der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-Wolfen und das Ende an der Mulde 7. Die Gliederung der Ist US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 1945 8. Die Gliederung der Ist US Army während der Besatzungszeit April/Mai 1945 9. Die Gliederung der 9th US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 1945 10. Die Gliederung der 9th US Army während der Besatzungszeit Mai/Juni 1945 11. Die Gliederung der amerikanischen Streitkräfte während der Besatzungszeit in Mitteldeutschland Juni/Juli 1945 12. Karte: Die Besatzungszone der 9th US Army am 9. Mai 1945 13. Die Gliederung der 12. deutschen Armee im April/Mai 1945 ----- Reihe: KRIEGSENDE IN MITTELDEUTSCHLAND 1945 im Verlag Rockstuhl Autor: Jürgen Möller (1) DER KAMPF UM NORDTHÜRINGEN IM APRIL 1945. Die Kampfhandlungen im Raum nördlich Mühlhausen Langensalza und der Vorstoß des V. US Corps von der Werra durch die Landkreise Heiligenstadt, Worbis und Sondershausen zur Unstrut und weiter zur Saale ISBN: 978-3-86777-212-9 (2) KRIEGSSCHAUPLATZ LEIPZIGER SÜDRAUM 1945. Der Vorstoß des V. US Corps im April 1945 zur Weißen Elster, die Kampfhandlungen im Leipziger Südraum, die letzten Kriegstage an Mulde und Elbe und die amerikanische Besatzungszeit im Leipziger Südraum ISBN 978-3-86777-168-9 (3) DER KAMPF UM ZEITZ APRIL 1945. Der Übergang der amerikanischen Truppen über die Weiße Elster im Raum Zeitz, der Einsatz der Napola-Schüler aus Naumburg und Schulpforta, der Kampf um die Flakstellungen und die Besetzung von Zeitz. ISBN 978-3-86777-477-2 (4) DER KAMPF UM DEN HARZ APRIL 1945. Der Vorstoß des VII. US Corps durch das nördliche Eichsfeld, den West, Süd- und Ostharz und die Goldene Aue zur Saale und Elbe, die Besetzung von Nordhausen, die Befreiung des KZ Dora-Mittelbau und die Zerschlagung des Harzkessels. ISBN 978-3-86777-257-0 (5) ENDKAMPF AN DER MULDE 1945. Die Eroberung der Elbe- und Mulde-Brückenköpfe zwischen Magdeburg und Eilenburg, die Besetzung der Stadt Halle und der mitteldeutschen Industrieregion Dessau - Bitterfeld - Wolfen und die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde. ISBN 978-3-86777-334-8 (6) FLAK IM ENDKAMPF - LEUNA 1945. Die Besetzung des mitteldeutschen Chemiezentrums Schkopau - Merseburg - Leuna durch das V. US Corps im April 1945. ISBN 978-3-86777-457-4 (7) KRIEGSENDE AN SAALE UND UNSTRUT APRIL 1945. Der Vorstoß des V. US Corps aus Nordthüringen zur Saale und Unstrut und die Besetzung der Region Querfurt, Naumburg und Weißenfels im April 1945. ISBN 978-3-86777-456-7

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Stand: 19.09.2020
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Endkampf an der Mulde 1945
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Fortsetzung des Buches "Kampf um den Harz April 1945 – von Jürgen Möller. Festeinband mit 336 Seiten und 148 Abbildungen. Reihe: “Kriegsende in Mitteldeutschland 1945”Weitere Informationen:Das Buch setzt die Dokumentation des Vormarsches des VII. US Corps der 1st US Army durch Mitteldeutschland im April 1945 fort und knüpft lückenlos an das Buch Der "Kampf um den Harz 1945 " an. Das Buch schildert nach einem Kurzabriss über die allgemeine militärische Lage Anfang April 1945 in Mitteldeutschland und des bisherigen Weges des VII. US Corps von der Weser bis in den Raum Sangerhausen chronologisch den Vormarsch der Verbände des VII. US Corps, die nicht an den Kämpfen im Harz teilnehmen, aus dem Raum Sangerhausen bis zur alliierten Haltelinie an der Mulde zwischen Dessau und Eilenburg. Die Betrachtung beginnt am 14. April 1945 mit der Aufnahme des Angriffs auf die Stadt Halle und die mitteldeutsche Industrieregion Dessau-Bitterfeld--Wolfen und endet mit der Einnahme der Sicherungsstellungen entlang der Mulde und dem Herstellen des Kontaktes mit den sowjetischen Truppen. Ergänzt wird die Dokumentation durch einen kurze Betrachtung der amerikanischen und teilweise britischen Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde.Inhalt Vorwort I. Die militärische Lageentwicklung bis Mitte April 1945 II. Der Einnahme von Nordthüringen durch das VII. US Corps III. Die Eroberung der Saale-BrückenköpfeIV. Die Besetzung von Halle und der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-WolfenV Das Ende an der Mulde VI. Die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde Epilog Anlagen1. Abkürzungen 2. Quellen Verzeichnis 3. Bildanhang 4. Karte: Der Vorstoß zur Elbe und Saale 5. Karte: Der Kampf um die Elbe- und Mulde-Brückenköpfe und die Besetzung von Halle6. Karte: Die Einnahme der Industrieregion Dessau-Bitterfeld-Wolfen und das Ende an der Mulde7. Die Gliederung der Ist US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 19458. Die Gliederung der Ist US Army während der Besatzungszeit April/Mai 19459. Die Gliederung der 9th US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands April 194510. Die Gliederung der 9th US Army während der Besatzungszeit Mai/Juni 194511. Die Gliederung der amerikanischen Streitkräfte während der Besatzungszeit in Mitteldeutschland Juni/Juli 194512. Karte: Die Besatzungszone der 9th US Army am 9. Mai 194513. Die Gliederung der 12. deutschen Armee im April/Mai 1945-----Reihe: KRIEGSENDE IN MITTELDEUTSCHLAND 1945 im Verlag Rockstuhl Autor: Jürgen Möller(1) DER KAMPF UM NORDTHÜRINGEN IM APRIL 1945. Die Kampfhandlungen im Raum nördlich Mühlhausen Langensalza und der Vorstoß des V. US Corps von der Werra durch die Landkreise Heiligenstadt, Worbis und Sondershausen zur Unstrut und weiter zur Saale ISBN: 978-3-86777-212-9(2) KRIEGSSCHAUPLATZ LEIPZIGER SÜDRAUM 1945. Der Vorstoß des V. US Corps im April 1945 zur Weißen Elster, die Kampfhandlungen im Leipziger Südraum, die letzten Kriegstage an Mulde und Elbe und die amerikanische Besatzungszeit im Leipziger Südraum ISBN 978-3-86777-168-9(3) DER KAMPF UM ZEITZ APRIL 1945. Der Übergang der amerikanischen Truppen über die Weiße Elster im Raum Zeitz, der Einsatz der Napola-Schüler aus Naumburg und Schulpforta, der Kampf um die Flakstellungen und die Besetzung von Zeitz. ISBN 978-3-86777-477-2(4) DER KAMPF UM DEN HARZ APRIL 1945. Der Vorstoß des VII. US Corps durch das nördliche Eichsfeld, den West, Süd- und Ostharz und die Goldene Aue zur Saale und Elbe, die Besetzung von Nordhausen, die Befreiung des KZ Dora-Mittelbau und die Zerschlagung des Harzkessels. ISBN 978-3-86777-257-0(5) ENDKAMPF AN DER MULDE 1945. Die Eroberung der Elbe- und Mulde-Brückenköpfe zwischen Magdeburg und Eilenburg, die Besetzung der Stadt Halle und der mitteldeutschen Industrieregion Dessau – Bitterfeld – Wolfen und die alliierte Besatzungszeit zwischen Harz und Mulde. ISBN 978-3-86777-334-8(6) FLAK IM ENDKAMPF - LEUNA 1945. Die Besetzung des mitteldeutschen Chemiezentrums Schkopau – Merseburg – Leuna durch das V. US Corps im April 1945. ISBN 978-3-86777-457-4 (7) KRIEGSENDE AN SAALE UND UNSTRUT APRIL 1945. Der Vorstoß des V. US Corps aus Nordthüringen zur Saale und Unstrut und die Besetzung der Region Querfurt, Naumburg und Weißenfels im April 1945. ISBN 978-3-86777-456-7

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Eisenbahndirektion Halle 1895-1993
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismässig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preussischen Provinz Sachsen, der Königlich Preussischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preussischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

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Stand: 19.09.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

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Stand: 19.09.2020
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