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Carlsfeld bei Brehna
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InhaltVorwort 6Grußworte zum historischen Abriss1. Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld - Uwe Schulze 82. Museumsleiter des Kreismuseum Bitterfeld - Uwe Holz 93. Bürgermeister der Stadt Sandersdorf-Brehna - Andy Grabner 104. Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsverein Brehna e.V. - Dr. Katja Münchow 115. Geschäftsführung der Pro Civitate g.GmbH 13Geschichte und Geschichten 151. Einleitung oder nur ein Abriss 152. Was war vorher? 183. Ein neuer Pferdewechsel an der Chaussee 214. Postetablissements oder Gasthof zu Carlsfeld 255. Landwirtschaftliche Versuche 446. Heilstätte für Geisteskranke 467. Knappschaftskrankenhaus 918. Reservelazarett - unberührte Insel im Zeitgeschehen 1269. Zentralklinik für Skelett-Tuberkulose 15110. "Geboren in Carlsfeld" Brehnaer Krankenhaus 19211. "Wohnpark Carlsfeld" - ein Pflegeheim 20712. Aussichten 210Anlagen - Statistische Daten - Übersichten 2171. Sagen 2172. Besitzer (ab 1920 leitender Chefarzt bzw. Leiter/in) 2203. Postillione (1829-46) 2224. Preiskarte um 1844 (Verzeichnis der Preise, Getränke und Logis,welche im Gasthof zu Carlsfeld bei Gastwirt Hädicke zu haben sind) 2235. Aufnahme-Bedingungen für das Asyl Carlsfeld (1866) 2256. Bericht über das Asyl Carlsfeld (1863-68) 2277. Bericht über das Asyl Carlsfeld (1869-71) 2348. Bericht über die Besichtigung der Privat-Irrenanstalt Asyl Carlsfeld 238bei Brehna vom 11.9.1905)Literatur- und Quellenverzeichnis 244 Bildnachweise 247 Dank / Hinweise 248

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Traumwache
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Kürzer und genauer als mit dem Wort 'Traumwache' lässt sich nicht sagen, was in Jayne-Ann Igels jüngstem Buch zu finden ist: ein in Träumen geschärftes Wachbewusstsein. Von Träumen erwartet Igel, dass sie ihr etwas zeigen, was der Wirklichkeit eignet, was in ihr latent ist, aber noch ungesehen und unentdeckt. 'Ein Traum', sagt sie, 'setzt reale Orte und Personen in Anführungszeichen. Durch diese Veränderung können sie neu erfahren und erkannt werden. Der Traum knüpft andere Verbindungen und weist damit auf Zusammenhänge, die ich so nicht hätte denken können.' Es sind daher nicht phantastische Welten, die uns in diesen Träumen begegnen (auch wenn einige von alptraumhafter Beklemmung sind), sondern es ist die untergegangene und doch gegenwärtige Welt der DDR, es sind Leipzig, Dresden und Bitterfeld, die die Topographie dieser Träume bestimmen, und es ist das Personal von Igels letzter Erzählung 'Unerlaubte Entfernung', es sind Mutter und Vater, die uns hier wieder heimsuchen, kenntlich und doch leicht verrückt. Jayne-Ann Igels Schreiben ist Archäologie, ihre Arbeit ist das Freilegen der Versteinerungen und Verkrustungen unseres sozialen und individuellen Lebens, Knöchelchen für Knöchelchen. Jayne-Ann Igel, geboren 1954 in Leipzig, lebt nach einer Bibliothekslehre und einem Theologiestudium in Dresden, wo sie sich auch politisch engagiert. Zuletzt erschien 2004 bei Urs Engeler die Erzählung 'Unerlaubte Entfernung': 'Wir können von Glück sagen, dass wir solch eine seltene Träumerin des Textes und der eigenen Geschichte haben.' (Rainer G. Schmidt)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Traumwache
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Kürzer und genauer als mit dem Wort «Traumwache» lässt sich nicht sagen, was in Jayne-Ann Igels jüngstem Buch zu finden ist: ein in Träumen geschärftes Wachbewusstsein. Von Träumen erwartet Igel, dass sie ihr etwas zeigen, was der Wirklichkeit eignet, was in ihr latent ist, aber noch ungesehen und unentdeckt. «Ein Traum», sagt sie, «setzt reale Orte und Personen in Anführungszeichen. Durch diese Veränderung können sie neu erfahren und erkannt werden. Der Traum knüpft andere Verbindungen und weist damit auf Zusammenhänge, die ich so nicht hätte denken können.» Es sind daher nicht phantastische Welten, die uns in diesen Träumen begegnen (auch wenn einige von alptraumhafter Beklemmung sind), sondern es ist die untergegangene und doch gegenwärtige Welt der DDR, es sind Leipzig, Dresden und Bitterfeld, die die Topographie dieser Träume bestimmen, und es ist das Personal von Igels letzter Erzählung «Unerlaubte Entfernung», es sind Mutter und Vater, die uns hier wieder heimsuchen, kenntlich und doch leicht verrückt. Jayne-Ann Igels Schreiben ist Archäologie, ihre Arbeit ist das Freilegen der Versteinerungen und Verkrustungen unseres sozialen und individuellen Lebens, Knöchelchen für Knöchelchen. Jayne-Ann Igel, geboren 1954 in Leipzig, lebt nach einer Bibliothekslehre und einem Theologiestudium in Dresden, wo sie sich auch politisch engagiert. Zuletzt erschien 2004 bei Urs Engeler die Erzählung «Unerlaubte Entfernung»: «Wir können von Glück sagen, daß wir solch eine seltene Träumerin des Textes und der eigenen Geschichte haben.» (Rainer G. Schmidt)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.07.2020
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