Angebote zu "Schreiben" (8 Treffer)

Vom Schreiben auf dem Bitterfelder Weg (eBook, ...
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Die Geschichte der Bewegung schreibender Arbeiter/innen der DDR ist nur in Ansätzen geschrieben. Dieses Buch betrachten wir als Grundbaustein dazu. Vom Literaturbetrieb der Alt-BRD als Produktionsstätten von »Ideologiekitsch« verschrien, inspirierte die Bewegung den »Werkkreis Literatur der Arbeitswelt«. Hier wie dort ermöglichten die Zirkel bei arbeitenden Menschen emanzipatorische, kulturpolitische Bildungsprozesse, die dem Bürgertum suspekt waren. Und sie brachten beachtliche Werke hervor. Unser Autor Prof. em Rüdiger Bernhardt begleitete die Bewegung schreibender Arbeiter/innen wissenschaftlich und ganz praktisch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Vom Schreiben auf dem Bitterfelder Weg:Die Bewegung schreibender Arbeiter - Betrachtungen und Erfahrungen Rüdiger Bernhardt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Vom Schreiben auf dem Bitterfelder Weg:Die Bewegung schreibender Arbeiter - Betrachtungen und Erfahrungen Rüdiger Bernhardt

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Literarische Identifikation mit dem Bitterfelde...
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Literarische Identifikation mit dem Bitterfelder Weg. Schreiben zwischen Doktrin und Wirklichkeit in Franz Fühmanns Kabelkran und Blauer Peter: Fabian Hentschel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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´´Wär schön gewesen!´´
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Die bisher unveröffentlichte Korrespondenz zwischen Brigitte Reimann und Siegfried Pitschmann schließt eine Lücke in den bereits erschienenen Briefwechseln der DDR-Schriftstellerin und erlaubt erstmals einen Blick auf das gemeinsame private und berufliche Leben der Reimann mit ihrem Ehemann und Schriftstellerkollegen Siegfried Pitschmann. Der Band gibt Auskunft über Ereignisse, die Brigitte Reimann in ihren Tagebüchern nicht thematisiert, und lässt den Leser aus der Persepektive Siegfried Pitschmanns eine bislang unbekannte Seite der Autorin entdecken. Die zwischen 1958 und 1971 entstandenen Briefe zeugen aber auch von der Euphorie der Künstler in der Frühzeit der DDR, denn sie geben ein authentisches Zeugnis aus der Zeit des Bitterfelder Weges und der Ankunftsliteratur und berichten vom Leben und Schreiben der Schriftsteller in der noch jungen Republik. Der Band ist illustriert mit Fotografien, die während der gemeinsamen Jahre entstanden. Erstmals veröffentlicht wird außerdem eine Auswahl aus den 54 Zeichnungen, die Siegfried Pitschmann für Brigitte Reimann angefertigt hat. Informationen der Herausgeberin in kurzen Zwischentexten tragen zum besseren Verständnis der Briefe bei. Über die in den Briefen erwähnten Personen informiert ein Personenverzeichnis. Im Briefverzeichnis sind alle Originalbriefe aufgeführt, beschrieben und mit Inventarisierungsnummern und Informationen zu den Aufbewahrungsorten versehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Virginia Woolf, Hörbuch, Digital, 1, 65min
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Virginia Woolf (1882 - 1941) gehört zu den wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Ihre Romane, die fiktionale Biographie ihrer Freundin und Schriftstellerkollegin Vita Sackville-West mit dem Titel Orlando, und ´´The Waves und To the Lighthouse´´ sowie ihre Erzählungen sind bahnbrechende Werke von höchstem Rang. Ihre Essays zum Schreiben erklärten und beeinflussten nicht nur ihr eigenes Werk, sondern das einer ganzen Schriftstellergeneration. Engagiert, originell und höchst persönlich führt C. Bernd Sucher, der bekannte Kritiker und Journalist, zusammen mit der Schauspielerin Sophie Rois durch Leben und Werk der berühmten Schriftstellerin, die sich ´´Freiheit für Shakespeares Schwester´´ wünschte ´´und den Mut, genau das zu schreiben, was wir denken.´´ zum Autor: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, in Bitterfeld geboren, studierte in Hamburg und München Germanistik, Theaterwissenschaft und Romanistik. Zwischen 1980 und 2005 war er Theaterkritiker bei der Süddeutschen Zeitung, seit 2005 schreibt er für Die Zeit. Seit 1998 leitet er den Studiengang Theater-, Film- und Fernsehkritik der Hochschule für Film und Fernsehen an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Sophie Rois, Bernd Sucher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000274/bk_argo_000274_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Buch - Munin oder Chaos im Kopf
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Mina Wolf, Journalistin und Gelegenheitstexterin, opfert den Sommer, um einen Aufsatz über den Dreißigjährigen Krieg für die Festschrift einer Kleinstadt zu schreiben. Eine irre Nachbarin, die Tag für Tag von morgens bis abends auf ihrem Balkon lauthals singt, zwingt sie, nur noch nachts zu arbeiten. Die kleine, enge Straße gerät in Aufruhr und in Minas Kopf vermischen sich der Dreißigjährige Krieg, die täglichen Nachrichten über Krieg und Terror mit der anschwellenden Aggression in der Nachbarschaft. Als auch noch eine Krähe in ihre nächtliche Einsamkeit gerät, die sie Munin nennt und mit der sie ein Gespräch über Gott und die Welt beginnt, ist das Chaos in Minas Kopf komplett.Monika Maron entwirft in diesem turbulenten Roman provokant und mit Humor ein Stimmungsbild unserer Zeit....politisch angreifbar, literarisch [...] interessant. Weil sie so wahnsinnig plausibel [...] das rasend schnelle Abdriften einer kleinen Mikroangst in eine gigantische, weltverschlingende Untergangshoffnung beschreibt. Volker Weidermann Literatur SPIEGEL 20180303Maron, MonikaMonika Maron ist 1941 in Berlin geboren, wuchs in der DDR auf, übersiedelte 1988 in die Bundesrepublik und lebt seit 1993 wieder in Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Romane, darunter ´Flugasche´, ´Animal triste´, ´Endmoränen´, ´Ach Glück´ und ´Zwischenspiel´, außerdem mehrere Essaybände, darunter ´Krähengekrächz´, und die Reportage ´Bitterfelder Bogen´. Zuletzt erschien der Roman ´Munin oder Chaos im Kopf´. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Kleist-Preis (1992), dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2003), dem Deutschen Nationalpreis (2009), dem Lessing-Preis des Freistaats Sachsen (2011) und dem Ida-Dehmel-Preis (2017).Literaturpreise:unter vielen anderen:Kleist-Preis 1992Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg 2003Ida-Dehmel-Preis 2017

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 08.05.2019
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Historische Karte: Napoleon - KÖNIGREICH SACHSE...
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Nachdruck. Die Karte des Königreiches Sachsen 1813; Darstellung wurde um 70 % vergrößert zum Original. Blattgröße: (B x H) 68 x 50 cm [Bild 64 x 47 cm]. Aus der Werkstatt von Schreibers Erben. Eine der letzten Karten Sachsens in seiner ursprünglichen, eigentlichen Größe vor dem Wiener Kongreß. Deutlich zu sehen, die Farbgebung der Kreisgrenzen blieb unvollendet. Der Zeichner schaffte es noch die Oberlausitz, den Meissnischen Kreis und den Erzgebirgischen Kreis sowie den Leipziger Kreis farblich einzuzeichnen. Die Kreise Niederlausitz, Wittenberger Kreis, Thüringer Kreis, Voigtländische Kreis, Neustätische Kreis, Stift Naumburg und Zeitz, Stift Merseburg, das Fürstenthum Querfurt, Henneberg und Stollberg sind durch Punkte markiert. Das Königreich Sachsen entstand am 11. Dezember 1806. Folgende Gliederung ergab sich nach der Gründung: - Meißnischen Kreis mit Meißen, Dresden, Torgau, Pirna, Oschatz, Riesa, Großenhain, Elsterwerda, Finsterwalde, Senftenberg; - der Leipziger Kreis mit Leipzig, Grimma, Rochlitz, Borna - Erzgebirgischen Kreis mit Chemnitz, Zwickau, Annaberg, Freiberg, die Herrschaft Schönburg mit Glauchau sowie dem Vogtländischen Kreis zugehörig die Stadt Plauen - Kurkreis mit der Grafschaft Brehna, dazu Wittenberg mit Belzig, Bitterfeld, Liebenwerda, - Ost- und Nordthüringen mit dem Neustädter Kreis und der Stadt Neustadt an der Orla; Thüringischer Kreis mit Langensalza, Sangerhausen, Weißenfels. - Markgrafschaften Oberlausitz mit Bautzen, Görlitz, Löbau, Kamenz, Lauban, Zittau; die Niederlausitz mit Lübben, Guben, Sorau, Fürstenberg (Oder), Stiftsgebiete Meißen mit Bischofswerda, Wurzen, Merseburg und Naumburg-Zeitz, das Fürstentum Querfurt mit Jüterbog und Dahme, die Harzgrafschaften Stolberg und Mansfeld sowie Eisleben, Hettstedt. DIE ENTSTEHUNGSZEIT DER KARTE 1813. Napoleon weilte 1812 in Dresden, um mit seinen Verbündeten den Feldzug gegen Rußland zu starten. Sachsen stellte 21.000 Mann mit 7.000 Pferden und 48 Geschützen. Davon kehrten am 14. Dezember 1812 beim Rückzug der ´´Großen Armee´´ aus Rußland nur etwa 1000 Soldaten lebend zurück. Im August 1813 errang Napoleon in der Schlacht bei Dresden seinen letzten Sieg auf deutschem Boden. Kurze Zeit später, in der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 erlitt Napoleon eine verheerende Niederlage. Die sächsischen Truppen ergaben sich und der König Sachsens - Friedrich August I. - kam als Gefangener nach Berlin. Die Stadt Dresden kapitulierte nach einer intensiven Belagerung am 11. November 1813. Man kann davon ausgehen, das im Herbst 1813 die Arbeit an der vorliegenden Karte eingestellt wurden.

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Stand: 19.06.2019
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